Schoko-Erdnussbutter-Karamell Cupcakes oder „the All American“

Willkommen zurück Ihr Lieben 🙂

Habt Ihr die Oster-Feiertage gut überstanden? Wir hatten ein paar schöne ruhige Tage mit der Familie und viel gutes Essen 😉

Letzte Woche sind wir ja von unserem Kurzurlaub nach Yorkshire zurückgekommen und mein Koffer war so voller Backbücher und Zutaten wie mein Kopf mit Ideen, Geschmäckern, Gerüchen, Dekoration und Klängen.

England hat eine herrliche Backtradition und an jeder Ecke kann man frische duftende Hot Cross Buns, fluffige Scones und krümelige Shortbread-Kekse kaufen, um sie zu einer Tasse schwarzen Tees stilvoll zu genießen. Besonders die saftigen Carrot Cakes und Teabreads haben es mir angetan, und obwohl gerade weil ich die nur bei den anderen anknabbern und kein ganzes Stück allein essen konnte (Weizenmehl, Ihr versteht), musste ich mir unbedingt ein Backbuch mitnehmen, um die Köstlichkeiten zu Hause mit Dinkelmehl nachzubacken.

Ihr könnt Euch also mit mir auf wunderbare Rezepte von der Insel freuen, die ich in naher Zukunft auf den Blog packen werde.


Aber jetzt zum eigentlichen Thema des heutigen Eintrags: Diese grandiosen Cupcakes!

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Auch dazu gibt es eine Geschichte, die mit England zu tun hat. Bei unserem Besuch im bezaubernden York (müsst Ihr unbedingt auch mal hin!) haben wir die traditionelle tea time nämlich im wahrscheinlich niedlichsten Cupcake-Café der Welt Crumbs Cupcakery eingenommen. Die Einrichtung, das romantische Geschirr, die superherzliche Chefin, Rosenlimonade (!) und zuckersüße Cupcakes. Einfach ein Träumchen dieses Café. Und der besondere Clou: Es gibt mehrere Cupcake-Sorten auch glutenfrei. Jackpot für mich 🙂

Mein Papa hatte sich für den „All American“ entschieden, einen Cupcake aus dunklem Schoko-Teig, gefüllt mit Karamell und Erdnussbutter und getoppt mit einem cremigen Erdnussbutter-Topping mit gehackten Nüssen. Noch vor dem letzten Bissen wurde sofort eine Bestellung aufgegeben: Laura, die darfst du auch mal backen!

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Und da Papa passenderweise auch noch am Ostermontag Geburtstag hatte, war klar, was ich dieses Jahr zur Kaffeetafel beisteuern würde. Ich habe den „All American“ also probiert und mir ein Rezept ausgedacht, was dem Geschmack sehr nahe kommen könnte und mich gegen die verwendete amerikanische Buttercreme entschieden, weil ich die Textur von Puderzucker im Mund und die extreme Süße nicht mag. Stattdessen gibt es eine deutsche Buttercreme aus Mandelpudding mit Erdnussbutter und die Karamell-Füllung habe ich mit karamellisierter Kondensmilch gelöst. Und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen: Schokolade, Erdnussbutter, Karamell, Nüsse. Klingt nach einer Erfolgsgeschichte, und das ist es auch absolut.

Hier geht´s weiter zum Rezept:

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Selbstgemachte Schoko-Ostereier mit Eierlikör und Kokos

Ei, ei, ei.. Ostern naht mit großen Schritten und ja, Ihr ahnt es schon, es gibt hier schon wieder nichts Gebackenes. Ich überlege ernsthaft, den Blog in „Glück ist Schokolade“ umzubenennen, aber das wäre wohl doch etwas einseitig… 😉

Heute geht es nämlich – Überraschung – um Schokolade, und zwar genauer um selbstgemachte Schoko-Ostereier mit Eierlikör und „Bounty“-Füllung. Ich habe mir das Set zum Ostereier-Gießen von Tchibo diese Woche gegönnt, nachdem aus der Uni eine wunderbare Nachricht kam. Und dann musste ich natürlich sofort loslegen!

Man kann damit sowohl halbe, als auch ganze Eier-Pralinen gießen, mit Füllung oder als Vollschokolade. Sie sind allerdings so groß wie Hühner-Eier und das aus Vollschokolade ist für meinen Geschmack etwas sehr mächtig und unhandlich zu essen. Ich habe mich also für zwei verschiedene Füllungen entschieden und habe die weißen „Bounty“-Eier zusammengesetzt und die dunklen Eierlikör-Pralinen halb belassen. So kann jeder soviel naschen, wie nach dem Osterbraten und den anderen Leckereien noch reinpasst 😉

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Ich muss Euch allerdings noch was gestehen… aber psst!

Der Grund, warum Ihr auf den Fotos nur die schönen Pralinen von außen seht und keinen Blick auf die Füllung erhaschen könnt, liegt daran, dass es nicht besonders toll aussähe, flüssigen Eierlikör über den Tisch laufen zu lassen. Denn ja, die Eierlikör-Eier sind flüssig gefüllt und das nicht unbedingt freiwillig… Ich wollte den Likör eigentlich mit Sahnesteif andicken, was zumindest bei mir überhaupt nicht funktioniert hat. Im Internet habe ich später gelesen, dass „Paradiescreme“ Pulver Vanille dafür besser klappen soll. Deswegen habe ich Euch das im Rezept einfach geändert. Wer bewusst flüssige Füllung haben möchte, der gießt den Eierlikör einfach so in die Hohlformen 😉

Zu den beiden Rezepten geht es hier weiter…

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Avocado-Limetten-Guglhupf

Huhu Ihr Osterhäschen!

Habt Ihr schon das passende Rezept für den Osterbrunch? Oder wird bei Euch ausgeschlafen und dann erst zur Kaffeezeit groß Kuchen aufgetischt?

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Egal wie Ihr Ostern dieses Jahr verbringen werdet, mein heutiges Rezept passt so oder so perfekt dazu! Es gibt nämlich einen exotischen Avocado-Limetten-Guglhupf mit limettigem Zuckerguss und ein paar Pistazien.

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Die frische grüne Farbe der Avocado ruft ja geradezu nach Frühling und passt perfekt zu pastelliger Tischdeko und bunten Ostereiern! (Gründonnerstag, merkt Ihr was?)

Die Limette bringt dann die nötige Leichtigkeit bei all den schokoladigen und schweren Schlemmereien… Und saftig ist der Gugl durch soviel Flüssigkeit und weiche Frucht- (oder Gemüse? Was genau ist Avocado eigentlich…) sowieso.

Außerdem finde ich ja, dass Guglhupfs sich generell dekorativer auf einer Kaffeetafel machen, als zum Beispiel ein Kastenkuchen. Sie haben sowas traditionelles und die schönen Muster der Formen reichen meistens schon als Deko, weshalb ich hier auch nur zu einigen gehackten Pistazien gegriffen habe, um im Farbthema zu bleiben.

Neugierig?

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Frühlings-Granola mit Honig und Lavendel

Willkommen zurück Ihr Lieben 🙂

Geht´s euch auch so, dass Ihr zum Frühlingsanfang Lust auf richtig gesundes, frisches Essen bekommt und die schweren Kalorienbomben des Winters leid seid? Besonders zum Frühstück mag bin ich gerne mal kreativ und zaubere mir bunte und vitaminreiche Smoothie Bowls, Overnight Oats, bunt belegte Scheiben Vollkornbrot oder eben Müsli. Am besten voll gepackt mit vielen leckeren Zutaten, lange sättigend und mit viel Energie für den kommenden Tag.

Das Rezept für mein Frühlings-Granola dürfte Euch vielleicht bekannt vorkommen… Es basiert auf dem gleichen Grundrezept wie das tolle Weihnachts-Knuspermüsli, das wir letztes Jahr verschenkt haben. Doch statt Zimt, Rosinen und gebrannten Mandeln gibt es passend zum Frühlingsanfang diesmal Honig und duftigen Lavendel.

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Regelmäßigen Lesern fällt vielleicht langsam auf, dass Lavendel in letzter Zeit immer wieder auftaucht. Das liegt einfach daran, dass der Gute nunmal im Haus ist und jetzt auch verarbeitet werden möchte. Und weil die Wohnung danach immer so toll duftet 🙂

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Wer jetzt also gerne mit mir Honig-Lavendel-Granola knuspern möchte, der folgt mir bitte hier entlang…

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Fluffig-weiche Zimtschnecken aus Hefeteig

Hallo Ihr Lieben,

wenn man Glück in einem Gebäck einfangen könnte, das einen sofort an einen watteweichen rosa Lieblingsort bringt, an dem es keine Sorgen und kein Regenwetter gibt, welches wäre das für Euch?

Für mich sind das definitiv Zimtschnecken. Hefegebäck hat einfach immer was von Gemütlichkeit und Geborgenheit und die fluffig-weiche Textur in Verbindung mit süßem Zuckerguss und meinem absoluten Glücks-Gewürz Zimt… da kann einfach nichts schiefgehen!

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Und wenn dann draußen auch noch langsam der Frühling seine Fühler ausstreckt, die Vögel zaghaft zu zwitschern beginnen, die Luft so einzigartig frisch duftet und die Sonnenstrahlen immer öfter zu uns durch die Wolken dringen, dann schmecken die Hefeschneckchen gleich nochmal so gut.

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Am besten genießt man sie übrigens gemeinsamen mit Anderen: Ich habe die Zimtschnecken für einen Besuch bei lieben Freunden gebacken, die sich super gefreut und sie dann auch sofort mit uns verputzt haben 🙂

Und wenn Ihr die Süßen vielleicht dieses Wochenende zu einem ausgedehnten Sonntagsfrühstück genießen wollt, braucht Ihr folgende Zutaten:

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Mini-Schoko-Brezel-Cheesecakes mit gesalzenem Karamell…

Willkommen zurück!

Habt Ihr auch so eine Geschmacks-Kombination, die Ihr am allerallerliebsten mögt, die aber sonst kaum einer nachvollziehen kann? Scheibenkäse mit Marmelade zum Beispiel oder Nutella mit Butter würde mir da spontan einfallen…

Mein absoluter Favorit war und ist aber ungeschlagen: Schokolade bzw. Nutella mit salzigem Laugengebäck. Vor meiner Weizenallergie hätte ich für ein Laugenbrötchen mit groben Meersalzkörnern und dick Nutella fast alles gegeben. Und auch jetzt komme ich an schokolierten (Dinkel)Brezelchen oder Salzstangen niemals vorbei.

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Diese Kombination wollte ich also unbedingt in einem neuen Backwerk verewigen. Da Laugengebäck, Schokolade und Karamell sich so zauberhaft ergänzen, musste ich einfach die tolle Karamell-Kondensmilch aus dem Spezialitäten-Regal mitverarbeiten. Und  cremigen Käsekuchen mag eh jeder, oder?

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Das Ergebnis waren tolle Salz-Brezel-Mini-Cheesecakes mit salzigem Karamell und Schokoglasur. Wenn das nicht schon verlockend genug klingt…

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Lieblingskuchen! Mohnkuchen mit Pudding und Eierschecke…

Hallo Ihr Lieben,

auf diesen Blogeintrag freue ich mich schon soo lange!

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Ich darf Euch nämlich den absoluten Lieblingskuchen meiner Familie vorstellen: Den wirklich allerbesten Mohnkuchen der Welt mit ganz viel cremigem Pudding und einer feinen Eierschecke-Haube, DDR-Style!

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Dieser Kuchen ist wirklich ein Phänomen.. ich habe mir letztes Jahr nämlich zum Geburtstag eine Sammlung der besten Backrezepte meiner Schwiegermama und Schwägerinnen in spe gewünscht, weil ich ihre Kuchen bei unseren Besuchen immer so toll fand. Unter diesen Rezepten war dann auch der grandiose Mohnkuchen. Dazu ihn nachzubacken konnte ich mich dann aber lange Zeit nicht aufraffen, denn so ganz unaufwendig ist er nicht…

Für einen Geburtstag mit vielen Gästen habe ich mich dann doch mal dran gemacht und es absolut nicht bereut! Der Kuchen hat absolut eingeschlagen, war in nullkommanix aufgefuttert und alle Gäste haben sich das Rezept geben lassen. Sogar meine Oma (!) und die ist wirklich nicht leicht von neuen Dingen zu überzeugen!

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Seitdem herrscht immer große Aufregung in der Familie, wenn ich den Kuchen für unsere Kaffeekränzchen mitbringe. Und dafür lohnt sich die Mehrarbeit natürlich immer 🙂

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Ich kann Euch also nur empfehlen, diesen allerbesten unter den Mohnkuchen unbedingt mal auszuprobieren. Und nehmt Euch dafür etwas Zeit..

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Lavendel-Brombeer-Cupcakes

Hallo Ihr Lieben,

heute hab ich was ganz Besonders für Euch…

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Oder habt Ihr schon einmal mit Lavendel gebacken?

Ich kenne den Duft eigentlich mehr von Entspannungsbädern und Raumsprays und war deshalb anfangs skeptisch, ob Lavendel auch zum Backen geeignet ist. Nachdem ich aber schon mehrfach über Rezepte mit so ungewöhnlichen Zutaten wie Rosmarin, Veilchen oder Lakritze (!) gestoßen bin, war meine Neugier geweckt und ich wollte dem duftenden Kraut eine Chance geben.

Die perfekte Gelegenheit ergab sich dann zum Geburtstagsbrunch einer lieben Freundin, die sich das Motto „Pastellfarben“ überlegt hatte. Da passten meine bereits besorgten lila Muffinförmchen natürlich bestens und so war die Idee „Lavendel-Cupcakes“ geboren.

Um farblich im Thema zu bleiben und auch um dem dominanten Geschmack des Lavendels etwas entgegenzusetzen, habe ich mich für Brombeer-Marmelade entschieden. Die Säure passt auch ganz wunderbar zum lieblich-duftigen Lavendel. Als Topping musste es etwas Zurückhaltendes sein, was die beiden anderen Komponenten weder farblich noch geschmacklich in den Schatten stellt. Daher fiel die Wahl mal wieder auf meinen neuen Liebling: Swiss Meringue Buttercreme. Ich liebe einfach diese samtige Konsistenz und die Wandelbarkeit dieser Creme. Im Vergleich zu amerikanischer Buttercreme, die ja nur aus Butter und Puderzucker besteht, kommt dieses Topping ja fast schon „leicht“ daher 😉

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Was den Lavendel angeht, war es gar nicht so einfach, Produkte zu finden, die auch tatsächlich zum Verzehr geeignet sind. Nur im Internet habe ich nach langem Suchen dann Lavendel-Öl und getrocknete Lavendelblüten gefunden, die ausdrücklich essbar sind. Diese waren allerdings ganz schön grob, sodass ich sie einfach etwas mit dem Mörser zerkleinert habe. Beides duftet so intensiv, dass meine Küche sich sofort in eine Parfümerie verwandeln wollte. Man muss wirklich aufpassen, dass man nicht zuviel in den Teig bekommt, sonst schmeckt das Ganze nach Omas Kleiderschrank und nicht mehr nach Kuchen…

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Aber wenn man den Dreh einmal raus hat, ist Lavendel auf jeden Fall mal einen Versuch wert! Die Blicke der Kaffeegäste sind Euch auf jeden Fall sicher und die ganze Wohnung duftet gleichzeitig noch wunderbar nach Frühling 🙂

Wer sich traut, die süßen Cupcakes nachzubacken, kommt hier weiter zum Rezept:

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Vegane Brownies mit Oreo-Keksen

Meine Lieben 🙂

Heute gibt´s endlich mal was für diejenigen unter uns, die sich gerne vegan, also ohne Tierprodukte ernähren möchten. Aber diese superschokoladigen Brownies können natürlich auch alle anderen genießen, denn es sind nur gute Zutaten drin und ich finde, sie schmecken genauso gut wie die tierischen Doppelgänger 😉

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Vegane Ernährung interessiert mich persönlich sehr und ich probiere gerne neue Rezepte aus, die ohne Fleisch, Sahne oder Käse auskommen. Ich finde nämlich, dass oft wunderbar kreative Kombinationen dabei herauskommen, wenn man versucht, den „Hauptbestandteil“ Fleisch zu ersetzen und trotzdem ein leckeres Gericht zu zaubern. Die schmecken mir dann sogar oft besser als die fleischige Variante, weil sie mit Aromen experimentieren, die mir vielleicht neu sind oder die ich so nie kombiniert hätte!

Meine Ernährung vollkommen auf „vegan“ umzustellen, ist derzeit aber kein Thema für mich. Ich mag eine ausgewogene Mischung aus vielen verschiedenen Richtungen und achte sehr darauf, saisonal und nachhaltig einzukaufen und bewusster zu essen. Deshalb freue ich mich auch so, wenn ich zufällig entdecke, dass eines meiner Lieblingsessen eigentlich schon vegan ist und mir das vorher gar nicht aufgefallen war 😉

Dieses Rezept, das ich heute mit Euch teilen möchte, ist wirklich super schnell gemacht und die Brownies schmecken so super schokoladig und saftig, dass man niemals ahnen würde, dass keinerlei Butter oder Ei im Spiel ist. Außerdem wurde ich schon ein paar Mal darauf angesprochen, ob ich denn nicht auch mal ein veganes Rezept bloggen könnte und hier ist es nun:

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Valentinstag #3: Selbstgemachte Himbeer-Pralinen ♥

Willkommen zurück auf dem Blog und zum letzten Rezept für den Valentinstag 🙂

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Für diejenigen unter Euch, die bisher noch keine Zeit hatten, sich eine kleine Aufmerksamkeit für die bessere Hälfte auszudenken, habe ich heute eine Idee, die garantiert gut ankommt und super schnell umgesetzt ist. Und Ihr müsst noch nicht mal nach draußen und einkaufen gehen, denn diese (zwei!) Zutaten hat jeder zu Hause!

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Während meiner Weihnachtsgeschenke-Reihe letztes Jahr habe ich Euch ja schon einmal gezeigt, wie man selbstgemachte Schokoladentafeln individuell gestalten kann, um sie zu verschenken.

So ähnlich funktioniert diese Idee auch, allerdings habe ich die Schokolade diesmal in Silikon-Förmchen gegossen und süße kleine Valentinstags-Pralinen mit Himbeeren daraus gemacht.

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Pralinen machen klingt aufwendig? Ja, das dachte ich auch, aber wer auf die zeitintensive Herstellung von Cremes und Ganaches und vor allem die teure Anschaffung von Schokoladen-Hohlkörpern verzichten will, kommt auch mit einfacheren Mitteln zum Ziel.

Für meine Herzen und Blümchen habe ich die Förmchen halb mit Schokolade befüllt, einen Kleks Konfitüre oder eine frische Beere in die Mitte gesetzt und den Rest aufgefüllt. So einfach ist Pralinen selber machen und individueller als gekaufte Pralinen ist es allemal!

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Hier noch einmal das Rezept Schritt für Schritt…

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