Fluffig-weiche Zimtschnecken aus Hefeteig

Hallo Ihr Lieben,

wenn man Glück in einem Gebäck einfangen könnte, das einen sofort an einen watteweichen rosa Lieblingsort bringt, an dem es keine Sorgen und kein Regenwetter gibt, welches wäre das für Euch?

Für mich sind das definitiv Zimtschnecken. Hefegebäck hat einfach immer was von Gemütlichkeit und Geborgenheit und die fluffig-weiche Textur in Verbindung mit süßem Zuckerguss und meinem absoluten Glücks-Gewürz Zimt… da kann einfach nichts schiefgehen!

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Und wenn dann draußen auch noch langsam der Frühling seine Fühler ausstreckt, die Vögel zaghaft zu zwitschern beginnen, die Luft so einzigartig frisch duftet und die Sonnenstrahlen immer öfter zu uns durch die Wolken dringen, dann schmecken die Hefeschneckchen gleich nochmal so gut.

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Am besten genießt man sie übrigens gemeinsamen mit Anderen: Ich habe die Zimtschnecken für einen Besuch bei lieben Freunden gebacken, die sich super gefreut und sie dann auch sofort mit uns verputzt haben 🙂

Und wenn Ihr die Süßen vielleicht dieses Wochenende zu einem ausgedehnten Sonntagsfrühstück genießen wollt, braucht Ihr folgende Zutaten:

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Mini-Schoko-Brezel-Cheesecakes mit gesalzenem Karamell…

Willkommen zurück!

Habt Ihr auch so eine Geschmacks-Kombination, die Ihr am allerallerliebsten mögt, die aber sonst kaum einer nachvollziehen kann? Scheibenkäse mit Marmelade zum Beispiel oder Nutella mit Butter würde mir da spontan einfallen…

Mein absoluter Favorit war und ist aber ungeschlagen: Schokolade bzw. Nutella mit salzigem Laugengebäck. Vor meiner Weizenallergie hätte ich für ein Laugenbrötchen mit groben Meersalzkörnern und dick Nutella fast alles gegeben. Und auch jetzt komme ich an schokolierten (Dinkel)Brezelchen oder Salzstangen niemals vorbei.

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Diese Kombination wollte ich also unbedingt in einem neuen Backwerk verewigen. Da Laugengebäck, Schokolade und Karamell sich so zauberhaft ergänzen, musste ich einfach die tolle Karamell-Kondensmilch aus dem Spezialitäten-Regal mitverarbeiten. Und  cremigen Käsekuchen mag eh jeder, oder?

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Das Ergebnis waren tolle Salz-Brezel-Mini-Cheesecakes mit salzigem Karamell und Schokoglasur. Wenn das nicht schon verlockend genug klingt…

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Lieblingskuchen! Mohnkuchen mit Pudding und Eierschecke…

Hallo Ihr Lieben,

auf diesen Blogeintrag freue ich mich schon soo lange!

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Ich darf Euch nämlich den absoluten Lieblingskuchen meiner Familie vorstellen: Den wirklich allerbesten Mohnkuchen der Welt mit ganz viel cremigem Pudding und einer feinen Eierschecke-Haube, DDR-Style!

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Dieser Kuchen ist wirklich ein Phänomen.. ich habe mir letztes Jahr nämlich zum Geburtstag eine Sammlung der besten Backrezepte meiner Schwiegermama und Schwägerinnen in spe gewünscht, weil ich ihre Kuchen bei unseren Besuchen immer so toll fand. Unter diesen Rezepten war dann auch der grandiose Mohnkuchen. Dazu ihn nachzubacken konnte ich mich dann aber lange Zeit nicht aufraffen, denn so ganz unaufwendig ist er nicht…

Für einen Geburtstag mit vielen Gästen habe ich mich dann doch mal dran gemacht und es absolut nicht bereut! Der Kuchen hat absolut eingeschlagen, war in nullkommanix aufgefuttert und alle Gäste haben sich das Rezept geben lassen. Sogar meine Oma (!) und die ist wirklich nicht leicht von neuen Dingen zu überzeugen!

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Seitdem herrscht immer große Aufregung in der Familie, wenn ich den Kuchen für unsere Kaffeekränzchen mitbringe. Und dafür lohnt sich die Mehrarbeit natürlich immer 🙂

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Ich kann Euch also nur empfehlen, diesen allerbesten unter den Mohnkuchen unbedingt mal auszuprobieren. Und nehmt Euch dafür etwas Zeit..

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Lavendel-Brombeer-Cupcakes

Hallo Ihr Lieben,

heute hab ich was ganz Besonders für Euch…

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Oder habt Ihr schon einmal mit Lavendel gebacken?

Ich kenne den Duft eigentlich mehr von Entspannungsbädern und Raumsprays und war deshalb anfangs skeptisch, ob Lavendel auch zum Backen geeignet ist. Nachdem ich aber schon mehrfach über Rezepte mit so ungewöhnlichen Zutaten wie Rosmarin, Veilchen oder Lakritze (!) gestoßen bin, war meine Neugier geweckt und ich wollte dem duftenden Kraut eine Chance geben.

Die perfekte Gelegenheit ergab sich dann zum Geburtstagsbrunch einer lieben Freundin, die sich das Motto „Pastellfarben“ überlegt hatte. Da passten meine bereits besorgten lila Muffinförmchen natürlich bestens und so war die Idee „Lavendel-Cupcakes“ geboren.

Um farblich im Thema zu bleiben und auch um dem dominanten Geschmack des Lavendels etwas entgegenzusetzen, habe ich mich für Brombeer-Marmelade entschieden. Die Säure passt auch ganz wunderbar zum lieblich-duftigen Lavendel. Als Topping musste es etwas Zurückhaltendes sein, was die beiden anderen Komponenten weder farblich noch geschmacklich in den Schatten stellt. Daher fiel die Wahl mal wieder auf meinen neuen Liebling: Swiss Meringue Buttercreme. Ich liebe einfach diese samtige Konsistenz und die Wandelbarkeit dieser Creme. Im Vergleich zu amerikanischer Buttercreme, die ja nur aus Butter und Puderzucker besteht, kommt dieses Topping ja fast schon „leicht“ daher 😉

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Was den Lavendel angeht, war es gar nicht so einfach, Produkte zu finden, die auch tatsächlich zum Verzehr geeignet sind. Nur im Internet habe ich nach langem Suchen dann Lavendel-Öl und getrocknete Lavendelblüten gefunden, die ausdrücklich essbar sind. Diese waren allerdings ganz schön grob, sodass ich sie einfach etwas mit dem Mörser zerkleinert habe. Beides duftet so intensiv, dass meine Küche sich sofort in eine Parfümerie verwandeln wollte. Man muss wirklich aufpassen, dass man nicht zuviel in den Teig bekommt, sonst schmeckt das Ganze nach Omas Kleiderschrank und nicht mehr nach Kuchen…

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Aber wenn man den Dreh einmal raus hat, ist Lavendel auf jeden Fall mal einen Versuch wert! Die Blicke der Kaffeegäste sind Euch auf jeden Fall sicher und die ganze Wohnung duftet gleichzeitig noch wunderbar nach Frühling 🙂

Wer sich traut, die süßen Cupcakes nachzubacken, kommt hier weiter zum Rezept:

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Vegane Brownies mit Oreo-Keksen

Meine Lieben 🙂

Heute gibt´s endlich mal was für diejenigen unter uns, die sich gerne vegan, also ohne Tierprodukte ernähren möchten. Aber diese superschokoladigen Brownies können natürlich auch alle anderen genießen, denn es sind nur gute Zutaten drin und ich finde, sie schmecken genauso gut wie die tierischen Doppelgänger 😉

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Vegane Ernährung interessiert mich persönlich sehr und ich probiere gerne neue Rezepte aus, die ohne Fleisch, Sahne oder Käse auskommen. Ich finde nämlich, dass oft wunderbar kreative Kombinationen dabei herauskommen, wenn man versucht, den „Hauptbestandteil“ Fleisch zu ersetzen und trotzdem ein leckeres Gericht zu zaubern. Die schmecken mir dann sogar oft besser als die fleischige Variante, weil sie mit Aromen experimentieren, die mir vielleicht neu sind oder die ich so nie kombiniert hätte!

Meine Ernährung vollkommen auf „vegan“ umzustellen, ist derzeit aber kein Thema für mich. Ich mag eine ausgewogene Mischung aus vielen verschiedenen Richtungen und achte sehr darauf, saisonal und nachhaltig einzukaufen und bewusster zu essen. Deshalb freue ich mich auch so, wenn ich zufällig entdecke, dass eines meiner Lieblingsessen eigentlich schon vegan ist und mir das vorher gar nicht aufgefallen war 😉

Dieses Rezept, das ich heute mit Euch teilen möchte, ist wirklich super schnell gemacht und die Brownies schmecken so super schokoladig und saftig, dass man niemals ahnen würde, dass keinerlei Butter oder Ei im Spiel ist. Außerdem wurde ich schon ein paar Mal darauf angesprochen, ob ich denn nicht auch mal ein veganes Rezept bloggen könnte und hier ist es nun:

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Valentinstag #3: Selbstgemachte Himbeer-Pralinen ♥

Willkommen zurück auf dem Blog und zum letzten Rezept für den Valentinstag 🙂

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Für diejenigen unter Euch, die bisher noch keine Zeit hatten, sich eine kleine Aufmerksamkeit für die bessere Hälfte auszudenken, habe ich heute eine Idee, die garantiert gut ankommt und super schnell umgesetzt ist. Und Ihr müsst noch nicht mal nach draußen und einkaufen gehen, denn diese (zwei!) Zutaten hat jeder zu Hause!

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Während meiner Weihnachtsgeschenke-Reihe letztes Jahr habe ich Euch ja schon einmal gezeigt, wie man selbstgemachte Schokoladentafeln individuell gestalten kann, um sie zu verschenken.

So ähnlich funktioniert diese Idee auch, allerdings habe ich die Schokolade diesmal in Silikon-Förmchen gegossen und süße kleine Valentinstags-Pralinen mit Himbeeren daraus gemacht.

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Pralinen machen klingt aufwendig? Ja, das dachte ich auch, aber wer auf die zeitintensive Herstellung von Cremes und Ganaches und vor allem die teure Anschaffung von Schokoladen-Hohlkörpern verzichten will, kommt auch mit einfacheren Mitteln zum Ziel.

Für meine Herzen und Blümchen habe ich die Förmchen halb mit Schokolade befüllt, einen Kleks Konfitüre oder eine frische Beere in die Mitte gesetzt und den Rest aufgefüllt. So einfach ist Pralinen selber machen und individueller als gekaufte Pralinen ist es allemal!

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Hier noch einmal das Rezept Schritt für Schritt…

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Valentinstag #2: Red Velvet-Herz mit Frischkäse-Frosting

Huhu Ihr Verliebten!

Mein zweites Rezept für den Valentinstag dieses Jahr ist mir schon lange im Kopf herum gespukt und wollte unbedingt gebloggt werden. Es ist einer meiner liebsten Kuchen und es gibt ihn bei uns absichtlich selten, damit er etwas Besonderes bleibt 🙂

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Nicht nur wegen der tollen roten Farbe des Teigs ist der „Red Velvet“ (zu deutsch: Roter Samtkuchen) bestens für romantische Anlässe geeignet. Hier ist nämlich für jeden Geschmack etwas dabei! Schokolade, Saftigkeit und cremiges, frisches Frosting…

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Red Velvet stammt aus den USA und ist in unseren Breiten nicht soo verbreitet. Deshalb eignet er sich auch super, um die / den Liebste/n mal mit etwas Neuem zu überraschen.

Die rote Farbe des Teigs kommt übrigens von der chemischen Reaktion der Zutaten Natron, Kakaopulver und Essig. Huch? Essig im Kuchen? Keine Sorge, davon schmeckt man später praktisch nichts mehr. Dennoch gibt die Kombination dem Teig einen ganz einzigartigen Geschmack, den ich sehr liebe und Euch nur wärmstens empfehlen kann 😉

Wenn Euer Teig allerdings richtig tief rot werden soll, muss auf jeden Fall mit Lebensmittelfarbe nachgeholfen werden. Die leichte Rotfärbung durch die chemische Reaktion ist kaum sichtbar und Euer Teig sieht aus wie ein normaler Schokokuchen. Und das wollen wir ja zu Valentinstag nicht…

Das Frosting aus Frischkäse ist in den USA auch relativ typisch und gehört zum Red Velvet unbedingt dazu, weil die Geschmäcker sich wunderbar ergänzen.

Ich habe mich hier dagegen entschieden, die Torte komplett einzustreichen. Stattdessen ist ein „Naked-Cake“ entstanden, der sich dadurch auszeichnet, dass die Böden seitlich zu sehen sind und die Cremes leicht dazwischen hervorscheinen. Diese Art der Dekoration ist besonders für diejenigen von Euch geeignet, die nicht so gern sehr exakt arbeiten… Die leicht unordentliche Creme-Verteilung ist hier durchaus gewollt und kein Problem 😉

Die herzförmige Backform passt natürlich auch perfekt zum Valentinstag und durch den „Naked-Cake“ wird ein zusätzlicher Effekt an den Seiten geschaffen, der diese Torte zu etwas ganz Besonderem macht!

Dekoriert habe ich das Törtchen mit Zucker-Herzchen, Kussmündern und Herz-Kerzen. Wer es ein wenig puristischer mag, der lässt das Ganze einfach weg und lässt den Red Velvet ganz für sich sprechen…

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Wie Ihr das Törtchen nachbacken könnt? Das erfahrt Ihr hier…

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Valentinstag #1: Rosen-Törtchen im pinken Ombré-Stil

… für Dich, soll´s rote pinke Rosen regnen…

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Hach ja, wär das nicht schön, wenn Ihr Eure Liebsten zum Valentinstag neben dem obligatorischen Blumenstrauß auch noch mit einem Rosen-Törtchen überraschen könntet?

Und damit hallo und herzlich willkommen zum ersten Rezept für den #Valentinstag 2017!

Ich hatte ja schon immer eine Schwäche für etwas ausgefallene Rezepte und besonders der Geschmack von Rosen hat es mir angetan, seit ich einmal ein Glas Sekt mit einem Schuss Rosenlikör probieren durfte. Schon der blumige Duft verleiht diesem herzigen Törtchen einen sehr femininen und feinen Touch und die pastell-rosa Farbe lässt den lieblich-süßen Geschmack schon beim ersten Anblick erahnen…

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Denn nicht nur optisch kommt dieses Kunstwerk „rosig“ daher. Auch geschmacklich ist die Blume der Verliebten dabei. Da die Rose allein allerdings etwas eintönig wäre, hat sie sich hier mit der Kokosnuss zusammengetan. Die stiehlt ihr durch die neutrale Farbe auf keinen Fall die Show, unterstützt sie geschmacklich aber ganz wunderbar. Damit das Ganze auch nicht zu süß gerät, sorgen bunte Waldbeeren für die nötige Säure und Frische.

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Damit das süße Törtchen für zwei Esser nicht zu groß gerät, habe ich mich für Layer-Cake Backformen entschieden. Das sind drei runde Backformen à 20cm Durchmesser, die im Ofen nebeneinander Platz finden und perfekte Biskuitböden ergeben, die nach dem Backen genau aufeinanderpassen. So muss beim „Zusammenbauen“ auch nichts durchgeschnitten werden.

Für einen zusätzlichen Wow-Moment beim Anschneiden, habe ich die drei Böden noch im pinken Ombré-Stil eingefärbt. Die Waldbeer-Konfitüre dazwischen fügt sich farblich perfekt ein.

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Und wenn Ihr jetzt auch Eure Liebsten mit diesem zauberhaften rosa Blumenbouquet überraschen möchtet, dann geht es HIER weiter zum Rezept…

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Birnen-Schlupfkuchen 2.0

Hallöchen meine Lieben, schön, dass Ihr da seid!

Heute gibt es nämlich eine Besonderheit auf meinem Blog! Ich nehme Teil an einem spannenden Blog-Event, zu dem Marc von bake to the roots aufgerufen hat.

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Zunächst mal zur Idee: Im Rahmen seines Blogevents RE•CREATE (#BlogeventRECREATE) hat Marc alle deutschen Foodblogger aufgerufen, zu zeigen, welche Veränderungen unsere (Food)Blogs im Laufe der Zeit durchlaufen haben. Ich blogge zwar erst seit einem halben Jahr, merke aber trotzdem schon jetzt wie mein Schreibstil und vor allem meine Fotos sich gewandelt haben.

Ziel des Events ist es also konkret, sich sein erstes Rezept seines Blogs noch einmal vorzunehmen und es entweder noch einmal neu in Szene zu setzen oder abzuwandeln.

Das trifft sich in meinem Fall ausgezeichnet!

Mein erstes Rezept war mein Universal-Schlupfkuchen mit Birnen und Streuseln. Dass es mein erster Post war, ich beim Fotografieren noch am Anfang stand und der Blog an sich noch einiges an Arbeit (Layout, kleine Schönheitsfehler, Impressum…) gekostet hat, sieht man diesem Eintrag auch an. Vor allem, dass der Kuchen so flach geworden ist und ein großer, zerlaufener Streusel statt feinen einzelnen Knusperstückchen ihn zierte, hat mich ziemlich geärgert…

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          Aus alt…                                                     … mach neu!



Umso besser, dass ich das jetzt korrigieren kann: Ich habe mich entschieden, das Rezept in seiner ursprünglichen Form zu belassen und nur ein paar kleine Feinheiten anzupassen.

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  • Der Kuchen wird diesmal in einer Springform (28cm) gebacken. Damit wäre das Problem der Höhe wohl gelöst.
  • Und das Rezept für die Streusel habe ich auch dementsprechend angepasst, damit nichts mehr verlaufen kann.
  • Einzig die frischen Birnen von unserem Baum im Garten sind im Januar leider nicht verfügbar. Deshalb greife ich diesmal zu Dosenbirnen.
  • Der Birnenschnaps wird diesmal zu Amaretto, für eine schöne Mandelnote. Auch die Streusel bekommen ein paar Mandelstifte verpasst.

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Kunterbunte „Dream Bars“

Willkommen zurück 🙂

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Diese Woche kann ich wirklich behaupten, dass mein Motto „Glück ist backbar“ noch nie so zugetroffen hat, wie bei diesem Rezept. Obwohl es nicht mal gebacken wird…

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Meine kunterbunten „Dream Bars“ haben alles, was man bei dem grauen Wetter draußen gebrauchen kann. Fluffig-weiche Marshmallows, Schokolade für die Seele, was zum Knuspern, quietschbunte Farben und jede Menge Spaß beim Zubereiten. Gute Laune zum Naschen, sozusagen. Wie ein Kindergeburtstag für Große 🙂

Und dazu sind sie ganz fix vorbereitet, brauchen keine Backzeit und können mit fast allen Süßigkeiten abgewandelt werden, die ihr noch zu Hause habt. Und ausgekühlt sind sie bei den Temperaturen auf dem Fensterbrett in wenigen Minuten und können sofort geknuspert werden.

Am besten gönnt Ihr Euch die süßen Riegel zu einer Tasse heißer Schokolade und zieht Euch mit dem Lieblingsbuch auf die Couch zurück. Dann kann der Schneematsch draußen Euch nämlich gar nicht mehr runterziehen.

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Und selbst wenn die Neujahrsvorsätze im Moment noch zwischen Euch und dem großen Schlemmen stehen, vielleicht können schon die bunten Fotos ein bisschen gute Laune zu Euch bringen…

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