Ihr Lieben!

Was ist denn Eure absolute Lieblingsnascherei in der Weihnachtszeit? Die, auf die man das ganze Jahr wartet, sich dann im September aufregt, dass sie zu früh in den Regalen landet und im Advent dann kiloweise vertilgen könnte. Zimtsterne vielleicht? Dominosteine oder Marzipankartoffeln? Lebkuchen?

Also bei mir ist das definitiv Spekulatius.. diese knusprigen Kekse mit dem einzigartigen Aroma von weihnachtlichen Gewürzen. Davon kann ich nie genug bekommen. Deshalb ist es auch besonders gemein, dass ich die wegen meiner Weizenallergie nicht mehr vertrage und die gekaufte Variante daher für mich gestrichen ist.

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Es muss also eine Alternative her: Warum nicht selbst backen?

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Zum Glück habe ich letztes Jahr tolle Silikon-Formen für Spekulatius gefunden und mir bis jetzt aufgespart 😉 Und ich muss sagen, die selbstgebackenen stehen den gekauften in nichts nach und das Backen hat mir großen Spaß gemacht. Außerdem machen sie ganz schön Eindruck auf der vorweihnachtlichen Kaffeetafel, Spekulatius backt ja nicht jeder selbst 😛

IMG_6454bMöchtet Ihr jetzt auch eigene Spekulatius-Häuschen nachbacken? Dann geht´s hier weiter zum Rezept…

 

 

Für etwa 36 Stück braucht Ihr:

250g (Dinkel-)Mehl

1 Teelöffel Backpulver

70g weißen Zucker

70g braunen Zucker

1 Prise Salz

2 Teelöffel Spekulatiusgewürz (gibt es im Gewürzregal, alternativ selbst mischen)

1 Bio-Ei (M)

125g Butter

50g Marzipan


Gebt alle Zutaten der Reihe nach in eine große Rührschüssel und verknetet sie zu einem geschmeidigen Teig. Die Butter und das Marzipan schneidet Ihr dafür in kleine Stückchen, dann lassen sie sich leichter untermengen.

Wickelt den Teig dann in Folie und lasst ihn mindestens 2 Stunden im Kühlschrank durchziehen.

Nach der Kühlzeit heizt Ihr den Ofen auf 160°C (Ober- / Unterhitze) und mehlt die Mulden der Backmatten aus. (Ihr könnt den Teig natürlich auch ausrollen und Formen ausstechen, ich habe mich nur der Optik wegen für die Silikonformen entschieden.)

Gebt jeweils etwa einen Teelöffel Teig in die Mulden, verteilt ihn vorsichtig darin und rollt mit einem bemehlten Nudelholz / Ausrollstab darüber, sodass die Oberfläche glatt und die Mulde vollständig ausgefüllt wird. Seitlich überstehenden Teig kratzt Ihr ab.

Verfahrt so, bis beide Backmatten gefüllt sind und backt die Kekse etwa 15 Minuten, bis sie goldbraun sind. Lasst sie kurz abkühlen, löst sie dann aus den Matten und befüllt diese erneut. Verfahrt so, bis der Teig aufgebraucht ist. Bei mir hat die Teigmenge 6 Matten à 6 Kekse gefüllt.

Die fertigen Kekse bewahrt Ihr am besten in einer Plätzchendose auf, wodurch sie allerdings etwas weicher werden.

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Fröhliches Knuspern!

Bis bald,

Eure Laura

 

 

Ein Kommentar zu „Dinkel-Spekulatius

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