Einhorngeprüfte Regenbogen-Cupcakes

Willkommen zurück Ihr Lieben 🙂

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Mein schlechtes Gewissen Euch jetzt schon einige Zeit auf das nächste Rezept warten zu lassen ist so riesengroß, dass ich diese Regenbogen-Cupcakes in Windeseile abgetippt habe.

Die Vorbereitung auf mein Staatsexamen spannt mich zur Zeit einfach zu sehr ein und ich komme nicht einmal mehr zum Backen, geschweige denn zum Bloggen. Aber es werden auch wieder andere Zeiten kommen, in denen ich Euch jede Woche mit Törtchen und Keksen bombardieren werde, versprochen 😉

Die süßen Regenbogen-Cupcakes habe ich für den Kindergeburtstag meines kleinen Neffen gebacken. Thematisch passen sie ja zur Zeit perfekt in den allgemeinen Einhorn-Hype und die bunten Farben waren der Renner bei allen kleinen Geburtstagsgästen.

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Geschmacklich sind sie, passend für den anspruchsvollen Geschmackssinn von Kindern, möglichst schlicht vanillig gehalten. Zu viele Aromen oder Schnickschnack mögen die meisten Kinder sowieso nicht. Also Hauptsache bunt!

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Hier geht´s, ohne lange Vorrede, direkt zum Rezept:

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Scharfes Schoko-Sauerkirsch-Chili-Törtchen

Huhu Ihr Lieben 🙂

Es wird Zeit für ein bisschen soul food! Ich als bekennender Chocoholic stelle mir da sofort eine gewaltige Schokobombe vor, schön dunkel mit viel Creme und saftigen Böden.

Dieses Törtchen habe ich mir zum Geburtstag für einen lieben Menschen ausgedacht und der Beschenkte ist ein großer Fan von allem, was mit Chili zu tun hat und sehr dunkler Schokolade. Dazu kommt meine (momentane) Leidenschaft für Sauerkirschen, vor allem in Kombination mit Schokolade und fertig war die Idee eines Schoko-Törtchens mit Sauerkirsch-Chili-Kompott und dunkler Schoko-Sahne-Creme.

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Ich habe mich bewusst für eine 18er-Form entschieden, da die Torte ein bisschen extrem mächtig ist… und daher kleine Stückchen vollkommen ausreichen 🙂

Um auch von außen schon auf die leckere Füllung aufmerksam zu machen, habe ich während des Aufstapelns beschlossen, sie als „Naked Cake“ zu belassen, das heißt, sie nicht einzustreichen, sodass alle Schichten sichtbar sind. Und ganz ehrlich, wie die Schoko-Creme und die Kirschen an den Seiten herausspitzen… das macht doch eindeutig Lust auf mehr, oder?

Geschmeckt hat das Ganze dann auch wirklich grandios, ich war selbst begeistert von der Kombination. Und die Chili war wirklich nicht dominant, weshalb auch die Nicht-Scharfesser am Tisch auf Ihre Kosten kommen konnten. Wer es etwas kräftiger mag, der dosiert einfach etwas mehr.

Für den tollen Schoko-Boden habe ich mich übrigens bei der Kuchenkönigin inspirieren lassen und nur den Zucker etwas reduziert, weil das Törtchen etwas herber werden sollte.

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Und jetzt höre ich auf, Euch den Mund wässrig zu machen und verrate Euch das Rezept:

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Schoko-Erdnussbutter-Karamell Cupcakes oder „the All American“

Willkommen zurück Ihr Lieben 🙂

Habt Ihr die Oster-Feiertage gut überstanden? Wir hatten ein paar schöne ruhige Tage mit der Familie und viel gutes Essen 😉

Letzte Woche sind wir ja von unserem Kurzurlaub nach Yorkshire zurückgekommen und mein Koffer war so voller Backbücher und Zutaten wie mein Kopf mit Ideen, Geschmäckern, Gerüchen, Dekoration und Klängen.

England hat eine herrliche Backtradition und an jeder Ecke kann man frische duftende Hot Cross Buns, fluffige Scones und krümelige Shortbread-Kekse kaufen, um sie zu einer Tasse schwarzen Tees stilvoll zu genießen. Besonders die saftigen Carrot Cakes und Teabreads haben es mir angetan, und obwohl gerade weil ich die nur bei den anderen anknabbern und kein ganzes Stück allein essen konnte (Weizenmehl, Ihr versteht), musste ich mir unbedingt ein Backbuch mitnehmen, um die Köstlichkeiten zu Hause mit Dinkelmehl nachzubacken.

Ihr könnt Euch also mit mir auf wunderbare Rezepte von der Insel freuen, die ich in naher Zukunft auf den Blog packen werde.


Aber jetzt zum eigentlichen Thema des heutigen Eintrags: Diese grandiosen Cupcakes!

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Auch dazu gibt es eine Geschichte, die mit England zu tun hat. Bei unserem Besuch im bezaubernden York (müsst Ihr unbedingt auch mal hin!) haben wir die traditionelle tea time nämlich im wahrscheinlich niedlichsten Cupcake-Café der Welt Crumbs Cupcakery eingenommen. Die Einrichtung, das romantische Geschirr, die superherzliche Chefin, Rosenlimonade (!) und zuckersüße Cupcakes. Einfach ein Träumchen dieses Café. Und der besondere Clou: Es gibt mehrere Cupcake-Sorten auch glutenfrei. Jackpot für mich 🙂

Mein Papa hatte sich für den „All American“ entschieden, einen Cupcake aus dunklem Schoko-Teig, gefüllt mit Karamell und Erdnussbutter und getoppt mit einem cremigen Erdnussbutter-Topping mit gehackten Nüssen. Noch vor dem letzten Bissen wurde sofort eine Bestellung aufgegeben: Laura, die darfst du auch mal backen!

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Und da Papa passenderweise auch noch am Ostermontag Geburtstag hatte, war klar, was ich dieses Jahr zur Kaffeetafel beisteuern würde. Ich habe den „All American“ also probiert und mir ein Rezept ausgedacht, was dem Geschmack sehr nahe kommen könnte und mich gegen die verwendete amerikanische Buttercreme entschieden, weil ich die Textur von Puderzucker im Mund und die extreme Süße nicht mag. Stattdessen gibt es eine deutsche Buttercreme aus Mandelpudding mit Erdnussbutter und die Karamell-Füllung habe ich mit karamellisierter Kondensmilch gelöst. Und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen: Schokolade, Erdnussbutter, Karamell, Nüsse. Klingt nach einer Erfolgsgeschichte, und das ist es auch absolut.

Hier geht´s weiter zum Rezept:

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Kunterbunte „Dream Bars“

Willkommen zurück 🙂

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Diese Woche kann ich wirklich behaupten, dass mein Motto „Glück ist backbar“ noch nie so zugetroffen hat, wie bei diesem Rezept. Obwohl es nicht mal gebacken wird…

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Meine kunterbunten „Dream Bars“ haben alles, was man bei dem grauen Wetter draußen gebrauchen kann. Fluffig-weiche Marshmallows, Schokolade für die Seele, was zum Knuspern, quietschbunte Farben und jede Menge Spaß beim Zubereiten. Gute Laune zum Naschen, sozusagen. Wie ein Kindergeburtstag für Große 🙂

Und dazu sind sie ganz fix vorbereitet, brauchen keine Backzeit und können mit fast allen Süßigkeiten abgewandelt werden, die ihr noch zu Hause habt. Und ausgekühlt sind sie bei den Temperaturen auf dem Fensterbrett in wenigen Minuten und können sofort geknuspert werden.

Am besten gönnt Ihr Euch die süßen Riegel zu einer Tasse heißer Schokolade und zieht Euch mit dem Lieblingsbuch auf die Couch zurück. Dann kann der Schneematsch draußen Euch nämlich gar nicht mehr runterziehen.

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Und selbst wenn die Neujahrsvorsätze im Moment noch zwischen Euch und dem großen Schlemmen stehen, vielleicht können schon die bunten Fotos ein bisschen gute Laune zu Euch bringen…

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„Monte“-Motivtorte in Baumstamm-Optik

~ eine herbstliche Geburtstagstafel für den Liebsten ~


Herzlich Willkommen zurück auf dem Blog, Ihr Lieben! 🙂

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Kaum bin ich von meiner Uni-Exkursion nach Athen zurück, steht schon das nächste Event an… der Liebste hat Geburtstag und bekommt natürlich wie jedes Jahr eine ausgefallene Motivtorte.

Geschmacklich hat er sich eine Torte gewünscht, die schmeckt wie sein Lieblingspudding „Monte“. Ja genau, halb dunkle, halb helle Creme und ein intensiver Haselnuss-Milch-Geschmack. Das sollte doch umzusetzen sein!

Bei der Auswahl des Motivs wurde es schon schwieriger… Zu Haselnüssen und zum Herbst passen Eichhörnchen, die zu modellieren traue ich mir aber nicht zu 😉 Aber die Richtung war gar nicht schlecht. Ich entschied mich für ein Dekor wie es einem auf einem Spaziergang durch einen Herbstwald begegnet: Ein knorriger Baumstumpf mit Pilzen, Eicheln und Kastanien.

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Innen überzeugt die Geburtstagsbombe mit einem dunklen, einem nussigen und einem hellen Biskuitboden, einer Schoko-Haselnusscreme mit schokolierten Waffelwürfeln und einer sahnig-süßen Milchcreme. Ja, das schmeckt genau so wie es klingt!

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Um die Geburtstagstafel zu komplettieren habe ich noch einige Knabber-Eicheln aus Schaumküssen gebastelt: Dazu nehmt Ihr einfach einige Mini-Schaumküsse und steckt diese mit Zahnstochern auf gefüllte Waffeln, aus denen Ihr vorher Kreise ausgestochen habt. Fertig ist die süße Tischdeko oder ein herbstlicher Snack für Kinder.

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Appetit bekommen? Diese Torte ist ein Muss für alle GeNUSSmenschen…



Man nehme für eine ∅28cm Springform…

Heller Biskuitteig:

3 Eier (Größe M)

3 Esslöffel Wasser

1 Spritzer Zitronensaft

1 Prise Salz

140g Zucker

1/2 Päckchen Vanillezucker

140g Mehl

1/2 Päckchen Backpulver

1 Esslöffel zerlassene Butter (abgekühlt)

Haselnuss-Biskuitteig:

3 Eier (Größe M)

3 Esslöffel Wasser

1 Spritzer Zitronensaft

1 Prise Salz

140g Zucker

1/2 Päckchen Vanillezucker

70g Mehl

70g gemahlene Haselnüsse

1/2 Päckchen Backpulver

1 Esslöffel zerlassene Butter (abgekühlt)

Schoko-Biskuitteig:

3 Eier (Größe M)

3 Esslöffel Wasser

1 Spritzer Zitronensaft

1 Prise Salz

140g Zucker

100g Mehl

20g Kakaopulver

1/2 Päckchen Backpulver

1 Esslöffel zerlassene Butter (abgekühlt)


Schoko-Haselnuss-Creme:

2 Päckchen Puddingpulver (Schokolade feinherb)

500ml Milch

100g Zucker

2 Esslöffel Haselnussmus

1 Päckchen Gelatine (gemahlen, weiß)

400ml Sahne

2 Päckchen Sahnesteif

1 Päckchen Vanillezucker

1 Packung schokolierte Waffelwürfel (z.B. von Manner)

Milch-Creme:

2 Päckchen Puddingpulver (Sahne-Geschmack)

500ml Milch

3 Esslöffel Zucker

2 Esslöffel Honig

2 Esslöffel gezuckerte Kondensmilch (z.B. Milchmädchen)

1 Päckchen Gelatine (gemahlen, weiß)

400ml Sahne

2 Päckchen Sahnesteif

1 Päckchen Vanillezucker

Ganache:

300g Kuvertüre (1/2 Zartbitter, 1/2 Vollmilch)

100ml Sahne

Außerdem:

1 Marzipandecke, fertig ausgerollt oder 1 Packung Marzipanrohmasse

weißer Fondant

Lebensmittelfarbe

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Los geht´s! Heizt zunächst den Ofen auf 180°C (Ober-/ Unterhitze) auf und legt eine ∅28cm Springform mit Backpapier aus.

Wir beginnen mit dem hellen Biskuit. Dafür trennt Ihr die Eier sorgfältig und gebt die Eiweiße in eine Schüssel. Dazu kommen drei Esslöffel Leitungswasser, ein Spritzer Zitronensaft und eine Prise Salz. Dann lasst Ihr die Küchenmaschine einen festen Eischnee aufschlagen. Gebt den Zucker etappenweise dazu und rührt auf höchster Stufe weiter. Die Eimasse sollte jetzt schön glänzen. Dann kommen einzeln die Eigelbe dazu, Rührgerät bitte auf niedrigste Stufe herunterschalten, um die ganze Luft nicht wieder herauszuschlagen. Wenn sich alles gut verbunden hat, kann das Mehl in einer separaten Schüssel mit dem Backpulver vermischt und zur Eimasse gesiebt werden. Hebt alles mit einem Teigspatel vorsichtig unter und achtet darauf, dass sich keine „Mehl-Nester“ bilden und, dass Ihr nicht zu wild rührt. Wenn sich alles gut verbunden hat, kommen wir zur Geheimzutat… Butter! Ja, ich weiß, Fett hat in einem Biskuitteig eigentlich nichts verloren. Ich habe diesen Kniff aber von meiner Mama gelernt und bin damit immer gut gefahren. Zerlasst einfach einen Esslöffel Butter in der Mikrowelle, lasst sie etwas abkühlen und hebt sie zuletzt unter den Teig. Gebacken wird der Biskuit jetzt etwa eine halbe Stunde, überprüft sicherheitshalber mit der Stäbchenprobe!

Habt Ihr nur eine Springform, heißt es jetzt warten. Für alle anderen geht es weiter mit dem Haselnuss-Biskuit: Geht genauso vor, wie auch schon bei dem hellen Biskuitteig. Nehmt aber statt 140g Mehl nur 70g und ersetzt die übrigen 70g mit gemahlenen Haselnüssen.

Genau dasselbe gilt auch für den dunklen Schoko-Teig! Nehmt etwas weniger Mehl und gebt stattdessen Kakaopulver hinzu.

Wenn alle drei Böden durchgebacken sind, lasst sie auf einem Kuchengitter auskühlen.

In dieser Zeit können die Cremes hergestellt werden! Zuerst die Schoko-Haselnuss-Creme. Dafür kocht Ihr einen Pudding aus zwei Päckchen feinherbem Schokoladenpuddingpulver, 100g Zucker und 500ml Milch nach Packungsanleitung (Vorsicht, wird sehr dick und schwer zu rühren, also gute Armmuskeln mitbringen!). Schmelzt anschließend zwei Esslöffel Haselnussmus in den heißen Pudding und stellt diesen kalt.

Verfahrt genauso mit der hellen Creme: Kocht einen Pudding aus zwei Päckchen Sahnepuddingpulver, drei Esslöffeln Zucker, zwei Esslöffeln Honig und 500ml Milch. Ebenfalls kaltstellen.

Jetzt kann die dunkle Creme fertiggestellt werden: Weicht hierzu die Gelatine nach Packungsanleitung ein und erwärmt sie dann, bis sie sich verflüssigt. Gebt sie unter den kalten Pudding und verrührt alles gut mit der Küchenmaschine o.Ä. Schlagt dann zwei Becher Schlagsahne mit zwei Päckchen Sahnesteif und einem Päckchen Vanillezucker auf und gebt sie zum Pudding. Verrührt jetzt beide Komponenten ganz kurz auf höchster Stufe, damit sie sich verbinden und hebt dann vorsichtig weiter unter. Wenn sich alles verbunden hat, gebt noch die Waffelwürfel dazu, bevor ihr die Creme wieder kalt stellt.

Bei der Milchcreme verfahrt ihr ähnlich: Gebt aber zunächst zwei Esslöffel gezuckerte Kondensmilch dazu. Dann Gelatine einweichen, erwärmen, zum Pudding geben. Sahne mit Sahnesteif und Zucker schlagen, zum Pudding geben,  alles verrühren, kaltstellen.

Vorbereitungen erledigt! Jetzt geht´s an´s Zusammenbauen…

Schneidet zuerst den hellen Biskuit einmal horizontal durch. Legt dann den dunklen Biskuit auf eine Tortenplatte, legt einen Tortenring darum und passt die Größe an. Streicht dann die Hälfte der Schoko-Haselnusscreme auf den Schoko-Biskuit. Darauf kommt der Haselnuss-Biskuit. Bedeckt diesen ebenfalls mit Schoko-Haselnuss-Creme. Darauf folgen eine Hälfte des hellen Biskuits und eine Hälfte der Milchcreme. Schließt mit der zweiten Hälfte Biskuit ab und bestreicht diese nur hauchdünn mit etwas Milchcreme. Lasst die Torte mit dem Ring darum erst einmal eine Stunde kühlen.

Löst dann den Ring und hüllt die Torte mit der restlichen Milchcreme schön ein. Stecht außerdem die Marzipandecke in Größe Eurer Torte aus (oder rollt die Marzipanrohmasse zunächst aus, wenn ihr keine ausgerollte Decke bekommen konntet) und legt diese oben auf die Torte (nicht ganz eindecken, nur eine Scheibe oben darauflegen!). Lasst die Torte noch einmal eine Weile kühlen.

Für die Ganache gebt Ihr die beiden Sorten Kuvertüre in eine mikrowellenfeste Schüssel, gießt 1/2 Becher Sahne darüber und erwärmt alles in der Mikrowelle auf niedriger Stufe. Rührt dann mit einer Gabel solange, bis sich Schokolade und Milch zu einer Masse verbunden haben, die eine Konsistenz von Nutella hat. Stellt die Ganache entweder einige Stunden in den Kühlschrank oder für etwa 20 Minuten in das Gefrierfach.

Fast geschafft!

Jetzt wird die Torte mit der Ganache seitlich eingestrichen. Ihr müsst dabei überhaupt nicht exakt arbeiten, weil Baumrinde auch nicht gerade und ordentlich aussieht. Am Besten lasst Ihr die einzelnen Schichten Schokolade zwischendurch festwerden, dann verstärkt sich der optische Effekt von knorriger Rinde noch mehr. Wenn Ihr mit dem Ergebnis zufrieden seid, rührt etwas Lebensmittelfarbe (beige oder braun) mit Wasser oder klarem Alkohol an und zieht kreisförmige Linien auf der Marzipandecke von den Mitte nach außen, um die Altersringe anzudeuten. Versucht hierbei ebenfalls nicht zu exakt zu sein, Bäume in der Natur sind auch nicht mit dem Zirkel gezogen.

Wenn Ihr auf Eurem Baumstamm noch einige Pilze, Kastanien, Eicheln oder etwas Ähnliches anbringen möchtet, formt diese aus Fondant, den Ihr vorher mit Lebensmittelfarben einfärbt und mit Zahnstochern auf der Torte fixiert.

Bis zum Servieren kühl lagern und am Besten mit den Liebsten schlemmen 🙂

Ich wünsche Euch ein wunderbares Herbstwochenende und bis bald!

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Eure Laura,

von glueckistbackbar