Der allerbeste Dinkel-Pizzateig mit Dattel-Bacon-Chili-Belag (Blogevent „You had me at pizza“)

Meine Lieben, wie schön, dass Ihr wieder dabei seid 🙂

Diejenigen unter Euch, die regelmäßig mitlesen haben vielleicht mitbekommen, dass ich beim letzten Blogevent von Marc von bake to the roots teilgenommen habe und dabei mein Rezept für den Birnenkuchen mit Streuseln neu aufgelegt habe.

Das hat mir so großen Spaß gemacht, dass es für mich klar war, auch bei seiner aktuellen Aktion wieder dabei zu sein. Und ganz ehrlich: Das Motto der aktuellen Challenge könnte auch nicht besser zu mir passen:

„You had me at pizza!“

Diesmal geht es nämlich um alles, was mit Pizza zu tun hat. Alle Rezepte sind erlaubt und die besten werden von einer Jury ausgewählt. Zu gewinnen gibt es natürlich auch was. Und das Beste ist: Ihr könnt auch ohne Blog teilnehmen! Genauere Infos findet Ihr bei Mark auf dem Blog.

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Und jetzt zu meinem Beitrag!

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Pizza ist für mich ein besonderes Thema. Es ist eines meiner absolut liebsten Gerichte, ich mag das weiche Brot, die würzige Tomatensoße, den Geschmack von geschmolzenem Käse und den Duft, der sich beim Backen überall verbreitet. Meine liebste Sorte ist seit Jahren unangefochten: Hawaii!

Wo ist also das Problem? Wie Ihr ja vielleicht wisst, vertrage ich kein Weizenmehl. Habt Ihr schon einmal in der Pizzeria Eures Vertrauens eine Pizza aus Dinkelmehl auf der Karte gesehen? Nein? Ich auch nicht.

 

 

Pizza gibt es für mich also nicht beim Italiener oder Lieferservice und auch nicht in Italien. Wenn ich Lust auf Pizza bekomme, muss ich mir etwas einfallen lassen. Und so ist auch dieses Rezept entstanden: Es ist das Ergebnis von jahrelangem Experimentieren, um das perfekte Rezept für Dinkel-Pizzateig zu kreieren.

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Und weil auf Pizzateig natürlich auch ein toller Belag gehört, habe ich mir für Euch etwas einfallen lassen: Wie hört sich knusprig-krosser Bacon, süße Datteln und feurige Chili-Honig-Sauce für Euch an? Dachte ich mir 😉

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Scharfes Schoko-Sauerkirsch-Chili-Törtchen

Huhu Ihr Lieben 🙂

Es wird Zeit für ein bisschen soul food! Ich als bekennender Chocoholic stelle mir da sofort eine gewaltige Schokobombe vor, schön dunkel mit viel Creme und saftigen Böden.

Dieses Törtchen habe ich mir zum Geburtstag für einen lieben Menschen ausgedacht und der Beschenkte ist ein großer Fan von allem, was mit Chili zu tun hat und sehr dunkler Schokolade. Dazu kommt meine (momentane) Leidenschaft für Sauerkirschen, vor allem in Kombination mit Schokolade und fertig war die Idee eines Schoko-Törtchens mit Sauerkirsch-Chili-Kompott und dunkler Schoko-Sahne-Creme.

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Ich habe mich bewusst für eine 18er-Form entschieden, da die Torte ein bisschen extrem mächtig ist… und daher kleine Stückchen vollkommen ausreichen 🙂

Um auch von außen schon auf die leckere Füllung aufmerksam zu machen, habe ich während des Aufstapelns beschlossen, sie als „Naked Cake“ zu belassen, das heißt, sie nicht einzustreichen, sodass alle Schichten sichtbar sind. Und ganz ehrlich, wie die Schoko-Creme und die Kirschen an den Seiten herausspitzen… das macht doch eindeutig Lust auf mehr, oder?

Geschmeckt hat das Ganze dann auch wirklich grandios, ich war selbst begeistert von der Kombination. Und die Chili war wirklich nicht dominant, weshalb auch die Nicht-Scharfesser am Tisch auf Ihre Kosten kommen konnten. Wer es etwas kräftiger mag, der dosiert einfach etwas mehr.

Für den tollen Schoko-Boden habe ich mich übrigens bei der Kuchenkönigin inspirieren lassen und nur den Zucker etwas reduziert, weil das Törtchen etwas herber werden sollte.

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Und jetzt höre ich auf, Euch den Mund wässrig zu machen und verrate Euch das Rezept:

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