Einhorngeprüfte Regenbogen-Cupcakes

Willkommen zurück Ihr Lieben 🙂

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Mein schlechtes Gewissen Euch jetzt schon einige Zeit auf das nächste Rezept warten zu lassen ist so riesengroß, dass ich diese Regenbogen-Cupcakes in Windeseile abgetippt habe.

Die Vorbereitung auf mein Staatsexamen spannt mich zur Zeit einfach zu sehr ein und ich komme nicht einmal mehr zum Backen, geschweige denn zum Bloggen. Aber es werden auch wieder andere Zeiten kommen, in denen ich Euch jede Woche mit Törtchen und Keksen bombardieren werde, versprochen 😉

Die süßen Regenbogen-Cupcakes habe ich für den Kindergeburtstag meines kleinen Neffen gebacken. Thematisch passen sie ja zur Zeit perfekt in den allgemeinen Einhorn-Hype und die bunten Farben waren der Renner bei allen kleinen Geburtstagsgästen.

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Geschmacklich sind sie, passend für den anspruchsvollen Geschmackssinn von Kindern, möglichst schlicht vanillig gehalten. Zu viele Aromen oder Schnickschnack mögen die meisten Kinder sowieso nicht. Also Hauptsache bunt!

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Hier geht´s, ohne lange Vorrede, direkt zum Rezept:

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Mohn-Waldbeer-Cupcakes zu Muttertag

Huhu Ihr Lieben 🙂

Am Sonntag ist schon Muttertag und Ihr habt noch keine Idee, wie Ihr Eurer Mama eine Freude machen könnt?

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Ich hätte da einen Vorschlag: Diese Mohn-Waldbeer-Cupcakes sind wirklich etwas Besonders und mit ihrer hübschen lila Farbe machen sie sich ganz besonders gut auf dem Kaffeetisch. Und das Beste ist: Sie sind ratzfatz fertig und sehen dabei so schön aufwendig aus 😉

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Die Kombination von Mohn und Beeren fand ich schon immer spannend und ich finde, die beiden ergänzen sich mit ihrer Süße und Säure ganz wunderbar.

Meine Mama durfte die Süßen schon testen und war begeistert. Deshalb kann ich ihnen offiziell die „Mama gefällt das“-Plakette verleihen und Euch versichern, dass Ihr damit am Sonntag einen Volltreffer landen werdet 🙂

Aber jetzt genug geschwärmt und zum Rezept…

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Für den Teig:

200g gemahlener Mohn

100g (Dinkel-)Mehl

150g Puderzucker

1 Päckchen Vanillezucker

1 Teelöffel Backpulver

1 Teelöffel Orangenabrieb

2 Esslöffel (Soja-)Milch

5 Bio-Eier (M)

1 Prise Salz

Für das Topping:

300g Waldbeeren (TK-Mischung)

300ml (Soja-)Milch

1,5 Päckchen Puddingpulver (Sahne-Geschmack)

2 Esslöffel Zucker

250g Margarine

100g Puderzucker

2 Esslöffel Marmelade (z.B. Waldbeer oder Blaubeer)


Zuerst gebt Ihr für die Creme die Waldbeeren in einen Topf und lasst sie aufkochen, bis sie schön weich sind und ihren Saft abgeben. Siebt das Ganze, um die Kerne und Schalen loszuwerden, gebt die Flüssigkeit in einen Messbecher und füllt mit der (Soja-)Milch bis auf 500ml auf. Kocht die Mischung noch einmal auf und stellt daraus nach Packungsanleitung einen Pudding aus 1,5 Päckchen her. Deckt die Oberfläche sofort nach dem Kochen mit Frischhaltefolie ab und lasst den Pudding auskühlen.

Heizt dann den Backofen auf 170°C (Umluft) vor und setzt Papierförmchen in ein Muffinblech.

Für den Teig gebt Ihr Mohn, Puderzucker, Vanillezucker, Backpulver, Orangenabrieb und die Sojamilch in eine Schüssel und vermischt alles. Trennt die Eier und gebt die Eigelbe zu den übrigen Zutaten. Die Eiweiße schlagt Ihr mit einem Spritzer Zitronensaft und einer Prise Salz steif. Hebt den Eischnee dann ganz vorsichtig unter die Mischung und gebt den Teig gleichmäßig in die Förmchen. Backt sie etwa 20 Minuten und prüft mit der Stäbchenprobe, ob sie durchgebacken sind. Lasst sie dann vollständig auskühlen.

Für die Creme schlagt Ihr die Margarine mit dem Puderzucker und der Marmelade erst einmal schaumig auf. Rührt dann Euren erkalteten Pudding auf, bis keine Stückchen mehr spürbar sind und gebt ihn esslöffelweise zur Creme. Schlagt immer erst alles auf, bis Ihr neuen Pudding dazugebt. Wenn alles verbunden ist, könnt Ihr noch mit einem Teigspatel die größten Luftblasen herausrühren.

Begradigt Eure kalten Muffins zuerst wenn Ihr mögt und spritzt das Topping dann gleichmäßig auf. Ich habe zur Dekoration noch einen Eulen-Stecker aufgesetzt.

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Viel Spaß damit und einen wunderschönen Muttertag wünsche ich Euch und Euren Familien 🙂

 

Bis bald,

Eure Laura

Schoko-Erdnussbutter-Karamell Cupcakes oder „the All American“

Willkommen zurück Ihr Lieben 🙂

Habt Ihr die Oster-Feiertage gut überstanden? Wir hatten ein paar schöne ruhige Tage mit der Familie und viel gutes Essen 😉

Letzte Woche sind wir ja von unserem Kurzurlaub nach Yorkshire zurückgekommen und mein Koffer war so voller Backbücher und Zutaten wie mein Kopf mit Ideen, Geschmäckern, Gerüchen, Dekoration und Klängen.

England hat eine herrliche Backtradition und an jeder Ecke kann man frische duftende Hot Cross Buns, fluffige Scones und krümelige Shortbread-Kekse kaufen, um sie zu einer Tasse schwarzen Tees stilvoll zu genießen. Besonders die saftigen Carrot Cakes und Teabreads haben es mir angetan, und obwohl gerade weil ich die nur bei den anderen anknabbern und kein ganzes Stück allein essen konnte (Weizenmehl, Ihr versteht), musste ich mir unbedingt ein Backbuch mitnehmen, um die Köstlichkeiten zu Hause mit Dinkelmehl nachzubacken.

Ihr könnt Euch also mit mir auf wunderbare Rezepte von der Insel freuen, die ich in naher Zukunft auf den Blog packen werde.


Aber jetzt zum eigentlichen Thema des heutigen Eintrags: Diese grandiosen Cupcakes!

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Auch dazu gibt es eine Geschichte, die mit England zu tun hat. Bei unserem Besuch im bezaubernden York (müsst Ihr unbedingt auch mal hin!) haben wir die traditionelle tea time nämlich im wahrscheinlich niedlichsten Cupcake-Café der Welt Crumbs Cupcakery eingenommen. Die Einrichtung, das romantische Geschirr, die superherzliche Chefin, Rosenlimonade (!) und zuckersüße Cupcakes. Einfach ein Träumchen dieses Café. Und der besondere Clou: Es gibt mehrere Cupcake-Sorten auch glutenfrei. Jackpot für mich 🙂

Mein Papa hatte sich für den „All American“ entschieden, einen Cupcake aus dunklem Schoko-Teig, gefüllt mit Karamell und Erdnussbutter und getoppt mit einem cremigen Erdnussbutter-Topping mit gehackten Nüssen. Noch vor dem letzten Bissen wurde sofort eine Bestellung aufgegeben: Laura, die darfst du auch mal backen!

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Und da Papa passenderweise auch noch am Ostermontag Geburtstag hatte, war klar, was ich dieses Jahr zur Kaffeetafel beisteuern würde. Ich habe den „All American“ also probiert und mir ein Rezept ausgedacht, was dem Geschmack sehr nahe kommen könnte und mich gegen die verwendete amerikanische Buttercreme entschieden, weil ich die Textur von Puderzucker im Mund und die extreme Süße nicht mag. Stattdessen gibt es eine deutsche Buttercreme aus Mandelpudding mit Erdnussbutter und die Karamell-Füllung habe ich mit karamellisierter Kondensmilch gelöst. Und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen: Schokolade, Erdnussbutter, Karamell, Nüsse. Klingt nach einer Erfolgsgeschichte, und das ist es auch absolut.

Hier geht´s weiter zum Rezept:

„Schoko-Erdnussbutter-Karamell Cupcakes oder „the All American““ weiterlesen

Lavendel-Brombeer-Cupcakes

Hallo Ihr Lieben,

heute hab ich was ganz Besonders für Euch…

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Oder habt Ihr schon einmal mit Lavendel gebacken?

Ich kenne den Duft eigentlich mehr von Entspannungsbädern und Raumsprays und war deshalb anfangs skeptisch, ob Lavendel auch zum Backen geeignet ist. Nachdem ich aber schon mehrfach über Rezepte mit so ungewöhnlichen Zutaten wie Rosmarin, Veilchen oder Lakritze (!) gestoßen bin, war meine Neugier geweckt und ich wollte dem duftenden Kraut eine Chance geben.

Die perfekte Gelegenheit ergab sich dann zum Geburtstagsbrunch einer lieben Freundin, die sich das Motto „Pastellfarben“ überlegt hatte. Da passten meine bereits besorgten lila Muffinförmchen natürlich bestens und so war die Idee „Lavendel-Cupcakes“ geboren.

Um farblich im Thema zu bleiben und auch um dem dominanten Geschmack des Lavendels etwas entgegenzusetzen, habe ich mich für Brombeer-Marmelade entschieden. Die Säure passt auch ganz wunderbar zum lieblich-duftigen Lavendel. Als Topping musste es etwas Zurückhaltendes sein, was die beiden anderen Komponenten weder farblich noch geschmacklich in den Schatten stellt. Daher fiel die Wahl mal wieder auf meinen neuen Liebling: Swiss Meringue Buttercreme. Ich liebe einfach diese samtige Konsistenz und die Wandelbarkeit dieser Creme. Im Vergleich zu amerikanischer Buttercreme, die ja nur aus Butter und Puderzucker besteht, kommt dieses Topping ja fast schon „leicht“ daher 😉

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Was den Lavendel angeht, war es gar nicht so einfach, Produkte zu finden, die auch tatsächlich zum Verzehr geeignet sind. Nur im Internet habe ich nach langem Suchen dann Lavendel-Öl und getrocknete Lavendelblüten gefunden, die ausdrücklich essbar sind. Diese waren allerdings ganz schön grob, sodass ich sie einfach etwas mit dem Mörser zerkleinert habe. Beides duftet so intensiv, dass meine Küche sich sofort in eine Parfümerie verwandeln wollte. Man muss wirklich aufpassen, dass man nicht zuviel in den Teig bekommt, sonst schmeckt das Ganze nach Omas Kleiderschrank und nicht mehr nach Kuchen…

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Aber wenn man den Dreh einmal raus hat, ist Lavendel auf jeden Fall mal einen Versuch wert! Die Blicke der Kaffeegäste sind Euch auf jeden Fall sicher und die ganze Wohnung duftet gleichzeitig noch wunderbar nach Frühling 🙂

Wer sich traut, die süßen Cupcakes nachzubacken, kommt hier weiter zum Rezept:

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Schoko-Bier-Cupcakes mit Kirschfüllung

Endlich Ihr Lieben!

Endlich kann ich diese hammermäßig leckeren Cupcakes mit Euch teilen! Ich habe sie schon vor Weihnachten zu einem Geburtstag beziehungsweise einer Brauerei-Einweihung mitgebracht und die 24 Stück waren ratzfatz aufgefuttert. Weil sie aber nicht so recht zwischen meine Plätzchen und Weihnachtsgeschenke Posts passen wollten, musste ich mich noch zusammenreißen und sie Euch erst jetzt, nach den Feiertagen, präsentieren.

Ich hoffe Ihr seid gut in dieses neue Jahr gekommen und wünsche Euch für die nächsten 364 Tage nur das Beste!

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Was macht denn diese Schoko-Bier-Kirsch-Cupcakes, für die mir bisher kein kreativerer und kürzerer Name eingefallen ist, so grandios?

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Hauptsächlich die Kombination der Zutaten! Dunkle Schokolade, dunkles, malziges Bier, säuerliche Kirschen, süße Schokoladen-Buttercreme und herbes, mit Zimt geröstetes Gerstenmalz…

Den Teig habe ich aus meinem allerliebsten Rezept für den schokoladigsten, saftigsten, besten Schoko-Bier-Kuchen aller Zeiten gebacken. Gefunden habe ich das schon vor einiger Zeit bei Sonja von the whitest cake alive und seitdem habe ich diesen Kuchen schon so oft gemacht, dass ich es mittlerweile auswendig kann. Ich bin ein bekennender Fan von dunklem Bier und in Kombination mit Schokolade… ich kann Euch nur sagen: Probiert es aus!

Um den schweren Teig etwas abzufangen, habe ich mich für eine schön säuerliche Kirsch-Füllung entschieden, die in ausgehöhlte Mulden in die Cupcakes gefüllt wird. Obendrauf gibt es eine traditionelle Schoko-Buttercreme mit ordentlich Rum und eine Dekokirsche. Für mich (und die begeisterten Geburtstagsgäste) eine sehr gelungene Kombination, die es bei uns jetzt garantiert öfter gibt.

Danke nochmal an Sonja für die Erlaubnis ihr Hammer-Rezept abwandeln zu dürfen! 🙂

Und wenn Euch jetzt das Wasser im Mund zusammengelaufen ist, nichts wie los zum Rezept:

„Schoko-Bier-Cupcakes mit Kirschfüllung“ weiterlesen

Schoko-Toffee-Mini-Cupcakes

Ihr Lieben, freut Ihr Euch auch schon so auf den Herbst?

Ich bin eigentlich ein totales Sommermädchen, ich brauche einfach Sonne zum glücklich sein. In diesem Jahr ist allerdings alles anders: Ich habe praktisch den ganzen Sommer damit verbracht auf mein Examen zu lernen und deshalb vom Wetter draußen nicht wirklich viel mitbekommen.

Deshalb freue ich mich umso mehr auf den Herbst, meine zweitliebste Jahreszeit. Ich habe mir vorgenommen das Beste aus der stürmischen, gemütlichen Zeit rauszuholen: Im Herbstlaub spazieren gehen… Kürbissuppe kochen… Pies mit herbstlichen Zutaten backen.. Thanksgiving mit den Lieben feiern… Kakao mit Marshmallows trinken… unter der Bettdecke lesen… die Wohnung mit Blättern und Kastanien dekorieren…

Um Euch schon ein wenig auf die gemütliche Jahreszeit einzustimmen, habe ich die perfekte Kombination: Schokolade und Karamell-Toffees!

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Die mini Cupcakes sind außerdem so niedlich und klein, dass man sich auch mal mehrere zu einer Tasse Kaffee, Kakao oder Tee genehmigen darf. Und so nebenbei als Snack beim Lesen auf der Couch machen sie sich auch ganz hervorragend!

Für 24 Mini-Cupcakes:

100g Schokolade

100g weiche Butter

75g brauner Zucker

1 Prise Salz

1 Ei

1 Schuss Karamellsoße (oder Sirup für Kaffee o.Ä.)

200g (Dinkel-)Mehl

1 ½ Teelöffel Backpulver

1 Esslöffel Kakao

100ml Milch

Frosting + Deko:

3 Eiweiße

180g Zucker

200g Butter

1 Schuss Karamellsoße

1 Esslöffel Puddingpulver (Karamell-Geschmack)

1 Esslöffel Milch

24 schokolierte mini Karamelltoffees

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Heizt zuerst den Backofen auf 180°C (Ober- / Unterhitze) vor. Setzt dann noch 24 Mini-Muffin-Förmchen in ein Mini-Muffin-Blech oder Ihr verwendet die festere Variante, die auch ohne Blech ihre Form behalten.

Dann schmelzt Ihr die Schokolade und lasst sie etwas abkühlen. Die Schokolade wird zusammen mit Butter, Zucker, Vanillezucker und Salz aufgeschlagen. Dann das Ei und die Karamellsoße dazugeben und alles verrühren. Die trockenen Zutaten vermischt Ihr in einer separaten Schüssel und gebt diese dann abwechselnd mit der Milch zum Teig und rührt dabei weiter bis eine gleichmäßige Masse entstanden ist. Jetzt kann der Teig eingefüllt werden. Entweder nehmt Ihr einen Teelöffel oder füllt den Teig in einen Spritzbeutel, um ihn in die Förmchen zu verteilen.

Die Muffins werden jetzt für ca. 20 Minuten gebacken. Dann mit der Stäbchenprobe testen und wenn sie durchgebacken sind, auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.

In dieser Zeit könnt Ihr das Frosting herstellen. Das ist etwas aufwendig, aber es lohnt sich wirklich! (Man nennt es in der Basic-Variante „Swiss Meringue Buttercream“, falls Ihr das mal googlen möchtet)

Die Eiweiße kommen zusammen mit dem Zucker in eine hitzebeständige Schüssel über ein warmes Wasserbad. Dann schlagt ihr die Masse solange mit einem Schneebesen auf, bis der Zucker sich komplett aufgelöst hat. (Das erkennt ihr daran, dass ihr beim Zerreiben der Masse zwischen Daumen und Zeigefinger keine Zuckerkörnchen mehr spüren könnt).

Jetzt wird die Masse mit der Küchenmaschine oder dem Handrührgerät so lange aufgeschlagen, bis die Masse abgekühlt ist. Die Konsistenz sollte jetzt sehr klebrig sein und mit einem Löffel solltet Ihr feste „Zipfel“ daraus ziehen können, die ihre Form behalten. Die Butter wird jetzt löffelweise dazugegeben und langsam eingerührt.

Für den besonderen Karamellgeschmack verrührt Ihr jetzt das Puddingpulver mit einer Gabel mit der Milch und gebt das Gemisch zusammen mit der Karamellsoße ebenfalls in die Creme und verrührt alles bis alles schön homogen ist.

Jetzt kann die Creme in einen Spritzbeutel gefüllt und auf die Muffins verteilt werden. Dekoriert werden die Mini Cupcakes mit kleinen Karamelltoffees mit Schokoüberzug.

Wie immer viel Spaß beim Nachbacken! Ich freue mich auf Eure Reaktionen 🙂

Liebste Grüße,

   Eure Laura von glueckistbackbar