Birnen-Schlupfkuchen 2.0

Hallöchen meine Lieben, schön, dass Ihr da seid!

Heute gibt es nämlich eine Besonderheit auf meinem Blog! Ich nehme Teil an einem spannenden Blog-Event, zu dem Marc von bake to the roots aufgerufen hat.

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Zunächst mal zur Idee: Im Rahmen seines Blogevents RE•CREATE (#BlogeventRECREATE) hat Marc alle deutschen Foodblogger aufgerufen, zu zeigen, welche Veränderungen unsere (Food)Blogs im Laufe der Zeit durchlaufen haben. Ich blogge zwar erst seit einem halben Jahr, merke aber trotzdem schon jetzt wie mein Schreibstil und vor allem meine Fotos sich gewandelt haben.

Ziel des Events ist es also konkret, sich sein erstes Rezept seines Blogs noch einmal vorzunehmen und es entweder noch einmal neu in Szene zu setzen oder abzuwandeln.

Das trifft sich in meinem Fall ausgezeichnet!

Mein erstes Rezept war mein Universal-Schlupfkuchen mit Birnen und Streuseln. Dass es mein erster Post war, ich beim Fotografieren noch am Anfang stand und der Blog an sich noch einiges an Arbeit (Layout, kleine Schönheitsfehler, Impressum…) gekostet hat, sieht man diesem Eintrag auch an. Vor allem, dass der Kuchen so flach geworden ist und ein großer, zerlaufener Streusel statt feinen einzelnen Knusperstückchen ihn zierte, hat mich ziemlich geärgert…

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          Aus alt…                                                     … mach neu!



Umso besser, dass ich das jetzt korrigieren kann: Ich habe mich entschieden, das Rezept in seiner ursprünglichen Form zu belassen und nur ein paar kleine Feinheiten anzupassen.

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  • Der Kuchen wird diesmal in einer Springform (28cm) gebacken. Damit wäre das Problem der Höhe wohl gelöst.
  • Und das Rezept für die Streusel habe ich auch dementsprechend angepasst, damit nichts mehr verlaufen kann.
  • Einzig die frischen Birnen von unserem Baum im Garten sind im Januar leider nicht verfügbar. Deshalb greife ich diesmal zu Dosenbirnen.
  • Der Birnenschnaps wird diesmal zu Amaretto, für eine schöne Mandelnote. Auch die Streusel bekommen ein paar Mandelstifte verpasst.

IMG_4053b.JPG

Und so geht´s:

… für den Teig

250g weiche Butter

250g Zucker

1 Päckchen Vanillezucker

4 Eier

400g (Dinkel-)Mehl

3 Teelöffel Backpulver

1 Schuss Amaretto

Ca. 5 Esslöffel (Soja-)Milch

ca. 6 Birnenhälften aus der Dose


… für die Streusel

250g (Dinkel-)Mehl

150g Butter

150g Zucker

100g Mandel-Stifte

ein Schuss Bittermandel-Aroma

Etwas Zimt


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Heizt zuerst den Ofen auf 150°C (Umluft) vor und fettet eure Springform aus.

Schlagt dann die Butter zusammen mit dem Zucker und dem Vanillezucker schön schaumig auf. Dann gebt Ihr die Eier nach und nach dazu. Vermischt das Mehl in einer separaten Schüssel mit dem Backpulver und gebt das Gemisch unter den Teig. Gebt etwas Schnaps und dann esslöffelweise Milch dazu, bis die Konsistenz des Teiges der eines Rührteigs entspricht. Jetzt kann der Teig in die Form gefüllt und etwas glattgestrichen werden. Die Birnen lasst Ihr etwas abtropfen. Halbiert sie dann, damit Spalten entstehen. Dann ordnet Ihr sie sternenförmig an und drückt sie leicht in den Teig.

Vermengt dann Butter, Zucker, Mehl und Zimt mit dem Knethaken der Küchenmaschine oder dem Handrührgerät bis grobe Streusel entstehen. Nicht länger als nötig kneten, sonst lösen sie sich wieder auf oder es entsteht ein großer Streusel. Gebt dann noch die Mandelstifte darunter.  Verteilt dann die Mandel-Streusel auf dem Teig mit den Birnen.

Gebacken wird der Kuchen für etwa 50 Minuten. Überprüft nach der Backzeit auf jeden Fall mit der Stäbchenprobe ob der Kuchen durchgebacken ist.

Wenn der Streuselkuchen ausgekühlt ist, könnt Ihr ihn noch mit Puderzucker bestäuben und genießen!

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Und wer dieses Experiment genauso spannend findet, wie ich, der kann auch bei bake to the roots in den Kommentaren schauen, wer noch so alles mitmacht und welche Rezepte da noch ein zweites Mal neu aufgelegt werden!

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Ganz viel Spaß dabei und bis bald 🙂

Eure Laura von glueckistbackbar

P.S.: In den sozialen Netzwerken findet Ihr die Aktion unter dem Hashtag #BlogeventRECREATE

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2 Kommentare zu „Birnen-Schlupfkuchen 2.0

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