Mohn-Waldbeer-Cupcakes zu Muttertag

Huhu Ihr Lieben 🙂

Am Sonntag ist schon Muttertag und Ihr habt noch keine Idee, wie Ihr Eurer Mama eine Freude machen könnt?

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Ich hätte da einen Vorschlag: Diese Mohn-Waldbeer-Cupcakes sind wirklich etwas Besonders und mit ihrer hübschen lila Farbe machen sie sich ganz besonders gut auf dem Kaffeetisch. Und das Beste ist: Sie sind ratzfatz fertig und sehen dabei so schön aufwendig aus 😉

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Die Kombination von Mohn und Beeren fand ich schon immer spannend und ich finde, die beiden ergänzen sich mit ihrer Süße und Säure ganz wunderbar.

Meine Mama durfte die Süßen schon testen und war begeistert. Deshalb kann ich ihnen offiziell die „Mama gefällt das“-Plakette verleihen und Euch versichern, dass Ihr damit am Sonntag einen Volltreffer landen werdet 🙂

Aber jetzt genug geschwärmt und zum Rezept…

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Für den Teig:

200g gemahlener Mohn

100g (Dinkel-)Mehl

150g Puderzucker

1 Päckchen Vanillezucker

1 Teelöffel Backpulver

1 Teelöffel Orangenabrieb

2 Esslöffel (Soja-)Milch

5 Bio-Eier (M)

1 Prise Salz

Für das Topping:

300g Waldbeeren (TK-Mischung)

300ml (Soja-)Milch

1,5 Päckchen Puddingpulver (Sahne-Geschmack)

2 Esslöffel Zucker

250g Margarine

100g Puderzucker

2 Esslöffel Marmelade (z.B. Waldbeer oder Blaubeer)


Zuerst gebt Ihr für die Creme die Waldbeeren in einen Topf und lasst sie aufkochen, bis sie schön weich sind und ihren Saft abgeben. Siebt das Ganze, um die Kerne und Schalen loszuwerden, gebt die Flüssigkeit in einen Messbecher und füllt mit der (Soja-)Milch bis auf 500ml auf. Kocht die Mischung noch einmal auf und stellt daraus nach Packungsanleitung einen Pudding aus 1,5 Päckchen her. Deckt die Oberfläche sofort nach dem Kochen mit Frischhaltefolie ab und lasst den Pudding auskühlen.

Heizt dann den Backofen auf 170°C (Umluft) vor und setzt Papierförmchen in ein Muffinblech.

Für den Teig gebt Ihr Mohn, Puderzucker, Vanillezucker, Backpulver, Orangenabrieb und die Sojamilch in eine Schüssel und vermischt alles. Trennt die Eier und gebt die Eigelbe zu den übrigen Zutaten. Die Eiweiße schlagt Ihr mit einem Spritzer Zitronensaft und einer Prise Salz steif. Hebt den Eischnee dann ganz vorsichtig unter die Mischung und gebt den Teig gleichmäßig in die Förmchen. Backt sie etwa 20 Minuten und prüft mit der Stäbchenprobe, ob sie durchgebacken sind. Lasst sie dann vollständig auskühlen.

Für die Creme schlagt Ihr die Margarine mit dem Puderzucker und der Marmelade erst einmal schaumig auf. Rührt dann Euren erkalteten Pudding auf, bis keine Stückchen mehr spürbar sind und gebt ihn esslöffelweise zur Creme. Schlagt immer erst alles auf, bis Ihr neuen Pudding dazugebt. Wenn alles verbunden ist, könnt Ihr noch mit einem Teigspatel die größten Luftblasen herausrühren.

Begradigt Eure kalten Muffins zuerst wenn Ihr mögt und spritzt das Topping dann gleichmäßig auf. Ich habe zur Dekoration noch einen Eulen-Stecker aufgesetzt.

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Viel Spaß damit und einen wunderschönen Muttertag wünsche ich Euch und Euren Familien 🙂

 

Bis bald,

Eure Laura

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Selbstgemachte Schoko-Ostereier mit Eierlikör und Kokos

Ei, ei, ei.. Ostern naht mit großen Schritten und ja, Ihr ahnt es schon, es gibt hier schon wieder nichts Gebackenes. Ich überlege ernsthaft, den Blog in „Glück ist Schokolade“ umzubenennen, aber das wäre wohl doch etwas einseitig… 😉

Heute geht es nämlich – Überraschung – um Schokolade, und zwar genauer um selbstgemachte Schoko-Ostereier mit Eierlikör und „Bounty“-Füllung. Ich habe mir das Set zum Ostereier-Gießen von Tchibo diese Woche gegönnt, nachdem aus der Uni eine wunderbare Nachricht kam. Und dann musste ich natürlich sofort loslegen!

Man kann damit sowohl halbe, als auch ganze Eier-Pralinen gießen, mit Füllung oder als Vollschokolade. Sie sind allerdings so groß wie Hühner-Eier und das aus Vollschokolade ist für meinen Geschmack etwas sehr mächtig und unhandlich zu essen. Ich habe mich also für zwei verschiedene Füllungen entschieden und habe die weißen „Bounty“-Eier zusammengesetzt und die dunklen Eierlikör-Pralinen halb belassen. So kann jeder soviel naschen, wie nach dem Osterbraten und den anderen Leckereien noch reinpasst 😉

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Ich muss Euch allerdings noch was gestehen… aber psst!

Der Grund, warum Ihr auf den Fotos nur die schönen Pralinen von außen seht und keinen Blick auf die Füllung erhaschen könnt, liegt daran, dass es nicht besonders toll aussähe, flüssigen Eierlikör über den Tisch laufen zu lassen. Denn ja, die Eierlikör-Eier sind flüssig gefüllt und das nicht unbedingt freiwillig… Ich wollte den Likör eigentlich mit Sahnesteif andicken, was zumindest bei mir überhaupt nicht funktioniert hat. Im Internet habe ich später gelesen, dass „Paradiescreme“ Pulver Vanille dafür besser klappen soll. Deswegen habe ich Euch das im Rezept einfach geändert. Wer bewusst flüssige Füllung haben möchte, der gießt den Eierlikör einfach so in die Hohlformen 😉

Zu den beiden Rezepten geht es hier weiter…

„Selbstgemachte Schoko-Ostereier mit Eierlikör und Kokos“ weiterlesen

Frühlings-Granola mit Honig und Lavendel

Willkommen zurück Ihr Lieben 🙂

Geht´s euch auch so, dass Ihr zum Frühlingsanfang Lust auf richtig gesundes, frisches Essen bekommt und die schweren Kalorienbomben des Winters leid seid? Besonders zum Frühstück mag bin ich gerne mal kreativ und zaubere mir bunte und vitaminreiche Smoothie Bowls, Overnight Oats, bunt belegte Scheiben Vollkornbrot oder eben Müsli. Am besten voll gepackt mit vielen leckeren Zutaten, lange sättigend und mit viel Energie für den kommenden Tag.

Das Rezept für mein Frühlings-Granola dürfte Euch vielleicht bekannt vorkommen… Es basiert auf dem gleichen Grundrezept wie das tolle Weihnachts-Knuspermüsli, das wir letztes Jahr verschenkt haben. Doch statt Zimt, Rosinen und gebrannten Mandeln gibt es passend zum Frühlingsanfang diesmal Honig und duftigen Lavendel.

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Regelmäßigen Lesern fällt vielleicht langsam auf, dass Lavendel in letzter Zeit immer wieder auftaucht. Das liegt einfach daran, dass der Gute nunmal im Haus ist und jetzt auch verarbeitet werden möchte. Und weil die Wohnung danach immer so toll duftet 🙂

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Wer jetzt also gerne mit mir Honig-Lavendel-Granola knuspern möchte, der folgt mir bitte hier entlang…

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„Frühlings-Granola mit Honig und Lavendel“ weiterlesen

Valentinstag #3: Selbstgemachte Himbeer-Pralinen ♥

Willkommen zurück auf dem Blog und zum letzten Rezept für den Valentinstag 🙂

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Für diejenigen unter Euch, die bisher noch keine Zeit hatten, sich eine kleine Aufmerksamkeit für die bessere Hälfte auszudenken, habe ich heute eine Idee, die garantiert gut ankommt und super schnell umgesetzt ist. Und Ihr müsst noch nicht mal nach draußen und einkaufen gehen, denn diese (zwei!) Zutaten hat jeder zu Hause!

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Während meiner Weihnachtsgeschenke-Reihe letztes Jahr habe ich Euch ja schon einmal gezeigt, wie man selbstgemachte Schokoladentafeln individuell gestalten kann, um sie zu verschenken.

So ähnlich funktioniert diese Idee auch, allerdings habe ich die Schokolade diesmal in Silikon-Förmchen gegossen und süße kleine Valentinstags-Pralinen mit Himbeeren daraus gemacht.

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Pralinen machen klingt aufwendig? Ja, das dachte ich auch, aber wer auf die zeitintensive Herstellung von Cremes und Ganaches und vor allem die teure Anschaffung von Schokoladen-Hohlkörpern verzichten will, kommt auch mit einfacheren Mitteln zum Ziel.

Für meine Herzen und Blümchen habe ich die Förmchen halb mit Schokolade befüllt, einen Kleks Konfitüre oder eine frische Beere in die Mitte gesetzt und den Rest aufgefüllt. So einfach ist Pralinen selber machen und individueller als gekaufte Pralinen ist es allemal!

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Hier noch einmal das Rezept Schritt für Schritt…

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Kunterbunte „Dream Bars“

Willkommen zurück 🙂

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Diese Woche kann ich wirklich behaupten, dass mein Motto „Glück ist backbar“ noch nie so zugetroffen hat, wie bei diesem Rezept. Obwohl es nicht mal gebacken wird…

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Meine kunterbunten „Dream Bars“ haben alles, was man bei dem grauen Wetter draußen gebrauchen kann. Fluffig-weiche Marshmallows, Schokolade für die Seele, was zum Knuspern, quietschbunte Farben und jede Menge Spaß beim Zubereiten. Gute Laune zum Naschen, sozusagen. Wie ein Kindergeburtstag für Große 🙂

Und dazu sind sie ganz fix vorbereitet, brauchen keine Backzeit und können mit fast allen Süßigkeiten abgewandelt werden, die ihr noch zu Hause habt. Und ausgekühlt sind sie bei den Temperaturen auf dem Fensterbrett in wenigen Minuten und können sofort geknuspert werden.

Am besten gönnt Ihr Euch die süßen Riegel zu einer Tasse heißer Schokolade und zieht Euch mit dem Lieblingsbuch auf die Couch zurück. Dann kann der Schneematsch draußen Euch nämlich gar nicht mehr runterziehen.

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Und selbst wenn die Neujahrsvorsätze im Moment noch zwischen Euch und dem großen Schlemmen stehen, vielleicht können schon die bunten Fotos ein bisschen gute Laune zu Euch bringen…

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(Weihnachts-)Geschenke Teil 3: Selbstgemachtes Weihnachts-Knuspermüsli

Ihr lieben Weihnachtswichtel!

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Ich melde mich hiermit ein letztes Mal so ganz kurz vor Weihnachten, bevor ich mich dann über die Feiertage voll und ganz dem großen Futtern hingeben und das Internet Internet sein lassen werde.

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Für diejenigen unter Euch mit ganz starken Nerven, die immer noch nicht alle Geschenke beisammen haben, habe ich hier die allerletzte Möglichkeit Euren Lieben eine besondere Freude zu machen: Mit selbstgemachtem weihnachtlichen Knuspermüsli!

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Herrlich crunchy duftet das selbstgemachte Granola nach Vanille und Lebkuchen und überzeugt dazu mit lecker gerösteten Mandelstückchen und süßen Rosinen. Der perfekte Start in den Tag und energiereich genug, um Geschenke schleppen, ein Festmahl zubereiten und den Weihnachtsbaum schmücken mit links erledigen zu können… und das leckere Knuspermüsli ist dazu noch viel gesünder als die gekaufte Version, weil nur mit Honig statt mit Tonnen von raffiniertem Zucker gesüßt wird!

Jetzt aber schnell, damit Euer Müsli noch bis Weihnachten fertig wird…

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(Weihnachts-)Geschenke aus der Küche, Teil 2: Selbstgemachte Weihnachtsschokolade ✰

Ihr Lieben!

Es geht mit grooßen Schritten auf Weihnachten zu und langsam werde ich auch ein wenig kribbelig. Seid Ihr auch schon in Stimmung? Oder müsst Ihr erst die stressige Geschenkesuche hinter Euch bringen, damit richtig Weihnachten werden kann? Das sollten wir doch gemeinsam in den Griff bekommen.

Heute zeige ich bei Teil 2 meiner Reihe „(Weihnachts-)Geschenke aus der Küche“ wie ihr ganz leicht Weihnachtsschokolade selbst machen und Eure Liebsten damit überraschen könnt. Die sieht nicht nur hübsch aus, sondern ist auch überhaupt nicht teuer, mit Liebe handgemacht und Ihr könnt alle Zutaten verwenden, die der oder die Beschenkte am Liebsten mag!

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Ich habe hier eine Version mit karamellisierten Mandelstückchen, Rumrosinen und Marzipan gemacht, weil meine Familie davon letztes Jahr so begeistert war. Ihr könnt natürlich den Alkohol auch weglassen, oder ganz andere Zutaten wie Schokolinsen, andere Nüsse, Trockenfrüchte, bunte Zucker-Deko, Nougat, essbare Blüten und und und verwenden… Probiert einfach ein bisschen herum und findet Eure liebste Kombination!

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(Weihnachts-)Geschenke aus der Küche, Teil 1: Double Chocolate Cookie-Backmischung im Glas ♡

Hallöchen meine lieben Weihnachtselfen!

Habt Ihr denn auch schon alle Geschenke zusammen?

Als Studentin kenne ich das Problem des leeren Geldbeutels, besonders im Dezember, nur zu gut. So viele liebe Menschen verdienen es, reich beschenkt zu werden und Ideen für tolle Geschenke hat man auch mehr als genug… aber die finanzielle Lage sieht nach wiederholten Streifzügen durch die weihnachtliche Einkaufswelt nicht mehr so rosig aus.

Aber da lässt sich Abhilfe schaffen!

Mit selbstgemachten Geschenken macht man der Familie sowieso die größte Freude und man erkennt die persönliche Note und die Gedanken, die man sich im Vorfeld gemacht hat viel besser als bei gekauften Geschenken.

Deshalb diese Woche Teil 1 meiner kleinen Serie „(Weihnachts-)Geschenke aus der Küche“: Eine Backmischung für Double Chocolate Cookies im Einmachglas. Daraus entstehen mit nur einer weiteren Zutat wunderbar schokoladige Kalorienbomben, die man auch toll gemeinsam backen kann. Und das Glas macht sich bis zum Verarbeiten auch noch sehr dekorativ im Küchenregal!

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Und pssst…. alles zusammen kostet ca. 5 Euro und ist damit ein echtes Weihnachtsschnäppchen 😉 Aber nicht Verraten!

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Ihr braucht:
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Exotische Weihnachten mit Matcha-Tannenbäumchen

Huhu meine Lieben!


Pünktlichst zum ersten Dezember geht es diese Woche bei mir weiter mit Plätzchenrezepten, diesmal aber exotisch! Diese hübschen grünen Weihnachtsbäumchen in zauberhafter Schnee-Optik verdanken Ihre Farbe dem gemahlenen Grüntee-Pulver, auch Matcha genannt. Der färbt nicht nur ganz wunderbar Plätzchenteig, sondern verleiht den Bäumchen auch noch die besondere herbe Grüntee-Note. Zusammen mit frischer Limette und den Kokosflocken, die den Schnee darstellen, werden sie so zu wirklich exotischen Weihnachtsplätzchen, die bestimmt noch keiner kennt und die für großes Aufsehen sorgen!

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Solltet Ihr Euch mit dem Geschmack von grünem Tee aber so gar nicht anfreunden können, ist das Pulver natürlich kein Muss und kann durch Lebensmittelfarbe leicht ersetzt werden. Der Geschmack verliert damit natürlich etwas die Exotik 😉

Wenn Ihr dieses Jahr mal etwas Abwechslung auf den Plätzchenteller bringen wollt, geht es hier weiter zum Rezept…

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Süße Lebkuchenmännchen für die Weihnachtszeit…

Na Ihr lieben Plätzchenbäckerinnen und Plätzchenbäcker?


Seid Ihr auch schon fleißig gewesen, habt die Plätzchendosen aus dem Keller geholt und mit köstlichen kleinen Leckereien gefüllt?

Pünktlich zum ersten Advent, zeige ich Euch heute nämlich meine persönlichen Lieblinge in der Weihnachtszeit! Also falls Ihr noch nach Inspiration oder einem neuen Rezept neben den Klassikern sucht…

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Diese Woche hat der Weihnachtsmarkt in Bamberg eröffnet und besonders zu einer heißen Tasse Glühwein passen diese süßen kleinen Kerle ganz hervorragend. Das habe ich persönlich für Euch ausprobiert 😉

Aber auch zum Kinderpunsch sind die Süßen natürlich tolle Begleiter: Und apropos, mit Kindern lassen die sich auch ganz wunderbar backen und vor allem verzieren! Meine Version ist zwar ziemlich puristisch, die Lebkuchen-Bande freut sich aber bestimmt auch über bunte Schokodrops oder Gummibärchen als Knöpfe oder Fliege…

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Die Anzahl der Männchen, die ihr mit dieser Teigmenge backen könnt, hängt natürlich von der Größe Eurer Formen ab: Ich habe etwa 2-3 Bleche mit einigen großen und sehr vielen kleinen Lebkuchenmännchen gefüllt.


Man nehme:

500g (Dinkel-)Mehl

1 Teelöffel Natron

150g Butter, zimmerwarm

100ml Rübensirup (golden)

50ml Honig

200g braunen Zucker

2 Eier (M)

2 Esslöffel Lebkuchengewürz

1 Esslöffel Zimt

1 Esslöffel Kakaopulver

1 Prise Salz

Zum Verzieren:

etwa 100g Puderzucker

teelöffelweise heißes Wasser


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Wir bereiten zunächst den Teig vor, der dann eine Stunde im Kühlschrank durchkühlen darf: Gebt alle Zutaten auf einmal in eine Schüssel und verknetet sie (am besten mit dem Knethaken der Küchenmaschine) zu einem homogenen Teig. Er darf ruhig noch leicht klebrig sein, aber muss sich vom Rand der Schüssel problemlos lösen lassen. Dann verpackt Ihr die Teigkugel in Frischhaltefolie und lasst ihn kühlen.

Nach der Kühlzeit kann der Ofen auf 160°C Umluft vorgeheizt werden. Mehlt dann ausgiebig Eure Arbeitsfläche und rollt den Teig etwa einen halben Zentimeter dick aus. Zu dünner Teig wird im Ofen zu knusprig und nicht so schön weich wie Lebkuchen. Stecht dann Eure Lebkuchenmänner aus und gebt sie auf die Bleche. Gebacken werden die Männchen dann etwa 10 – 12 Minuten, bleibt aber lieber dabei und habt ein Auge auf den Ofen.

Lasst die Männchen dann erst einmal komplett auskühlen, bevor Ihr sie mit Zuckerguss verzieren könnt. Und dann kann losgeschlemmt werden!

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Ganz viel Spaß beim Plätzchenbacken!

Liebste Grüße,

Eure Laura von glueckistbackbar