Traditioneller Apfelkuchen mit Mandel-Zimt-Crunch

Hallo meine Lieben 🙂

Spürt Ihr das auch? Die Luft duftet erdig, der Wind wird langsam stärker und wirbelt buntes Laub herum und die Sonne taucht nochmal alles in warme Farben. Nein? Ich auch nicht. Eigentlich regnet es nur ununterbrochen…

Der Herbst kommt trotzdem mit großen Schritten auf uns zu und ich muss Euch sagen: Ich freue mich darüber!

Den Sommer habe ich dieses Jahr ja mehr oder weniger verpasst, weil ich die meiste Zeit mit Lernen beschäftigt war. Den Herbst möchte ich dieses Mal deshalb so richtig zelebrieren: Ich habe so viele Ideen für neue Rezepte mit Kürbis, Nüssen, Karamell, Tee und vielem mehr…

Den Anfang macht heute aber ein absoluter Herbst-Klassiker: Apfelkuchen!

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Ich möchte eines unserer Familienrezepte mit Euch teilen und ich bin mir sicher, Ihr werdet genauso begeistert sein wie ich von den saftigen Äpfeln in Verbindung mit dem krümeligen Mürbeteig und dem Crunch des Mandel-Toppings! Um die Süße des Kuchens gut abzufangen, verwendet Ihr am besten eine feste und säuerliche Apfelsorte wie Boskoop oder Jonagold.

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Und so geht´s…

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Einhorngeprüfte Regenbogen-Cupcakes

Willkommen zurück Ihr Lieben 🙂

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Mein schlechtes Gewissen Euch jetzt schon einige Zeit auf das nächste Rezept warten zu lassen ist so riesengroß, dass ich diese Regenbogen-Cupcakes in Windeseile abgetippt habe.

Die Vorbereitung auf mein Staatsexamen spannt mich zur Zeit einfach zu sehr ein und ich komme nicht einmal mehr zum Backen, geschweige denn zum Bloggen. Aber es werden auch wieder andere Zeiten kommen, in denen ich Euch jede Woche mit Törtchen und Keksen bombardieren werde, versprochen 😉

Die süßen Regenbogen-Cupcakes habe ich für den Kindergeburtstag meines kleinen Neffen gebacken. Thematisch passen sie ja zur Zeit perfekt in den allgemeinen Einhorn-Hype und die bunten Farben waren der Renner bei allen kleinen Geburtstagsgästen.

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Geschmacklich sind sie, passend für den anspruchsvollen Geschmackssinn von Kindern, möglichst schlicht vanillig gehalten. Zu viele Aromen oder Schnickschnack mögen die meisten Kinder sowieso nicht. Also Hauptsache bunt!

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Hier geht´s, ohne lange Vorrede, direkt zum Rezept:

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Scharfes Schoko-Sauerkirsch-Chili-Törtchen

Huhu Ihr Lieben 🙂

Es wird Zeit für ein bisschen soul food! Ich als bekennender Chocoholic stelle mir da sofort eine gewaltige Schokobombe vor, schön dunkel mit viel Creme und saftigen Böden.

Dieses Törtchen habe ich mir zum Geburtstag für einen lieben Menschen ausgedacht und der Beschenkte ist ein großer Fan von allem, was mit Chili zu tun hat und sehr dunkler Schokolade. Dazu kommt meine (momentane) Leidenschaft für Sauerkirschen, vor allem in Kombination mit Schokolade und fertig war die Idee eines Schoko-Törtchens mit Sauerkirsch-Chili-Kompott und dunkler Schoko-Sahne-Creme.

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Ich habe mich bewusst für eine 18er-Form entschieden, da die Torte ein bisschen extrem mächtig ist… und daher kleine Stückchen vollkommen ausreichen 🙂

Um auch von außen schon auf die leckere Füllung aufmerksam zu machen, habe ich während des Aufstapelns beschlossen, sie als „Naked Cake“ zu belassen, das heißt, sie nicht einzustreichen, sodass alle Schichten sichtbar sind. Und ganz ehrlich, wie die Schoko-Creme und die Kirschen an den Seiten herausspitzen… das macht doch eindeutig Lust auf mehr, oder?

Geschmeckt hat das Ganze dann auch wirklich grandios, ich war selbst begeistert von der Kombination. Und die Chili war wirklich nicht dominant, weshalb auch die Nicht-Scharfesser am Tisch auf Ihre Kosten kommen konnten. Wer es etwas kräftiger mag, der dosiert einfach etwas mehr.

Für den tollen Schoko-Boden habe ich mich übrigens bei der Kuchenkönigin inspirieren lassen und nur den Zucker etwas reduziert, weil das Törtchen etwas herber werden sollte.

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Und jetzt höre ich auf, Euch den Mund wässrig zu machen und verrate Euch das Rezept:

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Alice im Wunderland-Törtchen mit schwarzem Tee und Zitrone

Hallo Ihr Lieben 🙂

Wie Ihr ja vielleicht wisst, lege ich im Herbst diesen Jahres meine Staatsexamensprüfungen, unter anderem in Englischer Literaturwissenschaft, ab. Zur Vorbereitung und auch mit großer Begeisterung lese ich deshalb zur Zeit die schönsten Bücher meiner Kindheit noch einmal im englischen Original und freue mich jedes Mal wie ein Schnitzel, wenn ich ein berühmtes Zitat entdecke 😉

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Ich mag es ganz besonders, wenn in den Büchern von wunderlichen Speisen und Getränken die Rede ist, deren Geschmack und Aussehen ich mir schon früher in den buntesten Farben ausgemalt habe. Mein heutiges Rezept ist daher eigentlich eher eine Dekorations-Idee, oder ein Thema für eine Motto-Party.

Wer an Alice im Wunderland denkt, hat sofort das Fläschchen mit dem „Drink me“-Etikett und den kleinen Kuchen mit der Aufschrift „Eat me“ vor Augen, die Alice groß genug wachsen und klein genug schrumpfen lassen, um an einen Schlüssel auf einem hohen Tisch heranzureichen oder durch eine winzige Tür zu passen.

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Ich habe mich schon immer gefragt, wie dieser Kuchen wohl schmecken würde. Welche Assoziationen habt Ihr im Kopf, wenn Ihr diesen Textauszug lest:

“ […] Soon her eye fell on a little glass box that was lying under the table: she opened it, and found in it a very small cake, on which the words ‘EAT ME’ were beautifully marked in currants. ‘Well, I’ll eat it,’ said Alice, ‘and if it makes me grow larger, I can reach the key; and if it makes me grow smaller, I can creep under the door; so either way I’ll get into the garden, and I don’t care which happens!’

She ate a little bit, and said anxiously to herself, ‘Which way? Which way?’, holding her hand on the top of her head to feel which way it was growing, and she was quite surprised to find that she remained the same size: to be sure, this generally happens when one eats cake, but Alice had got so much into the way of expecting nothing but out-of-the-way things to happen, that it seemed quite dull and stupid for life to go on in the common way.

So she set to work, and very soon finished off the cake. […]“

(Carroll, Lewis. Alices´s Adventures in Wonderland. Chapter I.)

Ich musste (auch wegen der Tee-Zeremonie des verrückten Hutmachers) sofort an den Geschmack von gesüßtem schwarzem Tee denken. Und von meinem England-Urlaub hatte ich noch ein Glas Lemon-Curd, welches ganz wunderbar zum süßen Fondant und dem herben Tee passt und dazu noch „very British“ daherkommt.

Apropos Fondant: Der ist ja der eigentliche Clou, an den sonst eher gewöhnlichen Muffins. Ich wollte unbedingt ein Design, das an Alice blaues Kleid mit der weißen Schürze aus der Disney-Verfilmung (und anderen) angelehnt ist. Dazu habe ich die Küchlein mit Lemon-Curd gefüllt, mit Zitronen-Buttercreme eingestrichen, dann mit hellblauem Fondant eingedeckt und ein weißes „Spitzendeckchen“ als Topper modelliert. Das obligatorische „EAT ME“ habe ich in Form einer Fahne umgesetzt, weil keine Zuckerschrift fein genug ist, um auf dem winzigen Törtchen noch lesbare Buchstaben zu zaubern.

Der rote Zaubertrank ist bei mir rot gefärbtes Wasser eine Tinktur nach streng geheimer Rezeptur, die ich Euch leider nicht mitteilen darf. Für Eure Mottoparty könnt Ihr hier aber natürlich auch rote Bowle, Limonade oder Kirschsaft verwenden 😉

Und jetzt los zum Rezept, oder ab zum Bücherregal…

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Avocado-Limetten-Guglhupf

Huhu Ihr Osterhäschen!

Habt Ihr schon das passende Rezept für den Osterbrunch? Oder wird bei Euch ausgeschlafen und dann erst zur Kaffeezeit groß Kuchen aufgetischt?

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Egal wie Ihr Ostern dieses Jahr verbringen werdet, mein heutiges Rezept passt so oder so perfekt dazu! Es gibt nämlich einen exotischen Avocado-Limetten-Guglhupf mit limettigem Zuckerguss und ein paar Pistazien.

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Die frische grüne Farbe der Avocado ruft ja geradezu nach Frühling und passt perfekt zu pastelliger Tischdeko und bunten Ostereiern! (Gründonnerstag, merkt Ihr was?)

Die Limette bringt dann die nötige Leichtigkeit bei all den schokoladigen und schweren Schlemmereien… Und saftig ist der Gugl durch soviel Flüssigkeit und weiche Frucht- (oder Gemüse? Was genau ist Avocado eigentlich…) sowieso.

Außerdem finde ich ja, dass Guglhupfs sich generell dekorativer auf einer Kaffeetafel machen, als zum Beispiel ein Kastenkuchen. Sie haben sowas traditionelles und die schönen Muster der Formen reichen meistens schon als Deko, weshalb ich hier auch nur zu einigen gehackten Pistazien gegriffen habe, um im Farbthema zu bleiben.

Neugierig?

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Mini-Schoko-Brezel-Cheesecakes mit gesalzenem Karamell…

Willkommen zurück!

Habt Ihr auch so eine Geschmacks-Kombination, die Ihr am allerallerliebsten mögt, die aber sonst kaum einer nachvollziehen kann? Scheibenkäse mit Marmelade zum Beispiel oder Nutella mit Butter würde mir da spontan einfallen…

Mein absoluter Favorit war und ist aber ungeschlagen: Schokolade bzw. Nutella mit salzigem Laugengebäck. Vor meiner Weizenallergie hätte ich für ein Laugenbrötchen mit groben Meersalzkörnern und dick Nutella fast alles gegeben. Und auch jetzt komme ich an schokolierten (Dinkel)Brezelchen oder Salzstangen niemals vorbei.

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Diese Kombination wollte ich also unbedingt in einem neuen Backwerk verewigen. Da Laugengebäck, Schokolade und Karamell sich so zauberhaft ergänzen, musste ich einfach die tolle Karamell-Kondensmilch aus dem Spezialitäten-Regal mitverarbeiten. Und  cremigen Käsekuchen mag eh jeder, oder?

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Das Ergebnis waren tolle Salz-Brezel-Mini-Cheesecakes mit salzigem Karamell und Schokoglasur. Wenn das nicht schon verlockend genug klingt…

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Lieblingskuchen! Mohnkuchen mit Pudding und Eierschecke…

Hallo Ihr Lieben,

auf diesen Blogeintrag freue ich mich schon soo lange!

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Ich darf Euch nämlich den absoluten Lieblingskuchen meiner Familie vorstellen: Den wirklich allerbesten Mohnkuchen der Welt mit ganz viel cremigem Pudding und einer feinen Eierschecke-Haube, DDR-Style!

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Dieser Kuchen ist wirklich ein Phänomen.. ich habe mir letztes Jahr nämlich zum Geburtstag eine Sammlung der besten Backrezepte meiner Schwiegermama und Schwägerinnen in spe gewünscht, weil ich ihre Kuchen bei unseren Besuchen immer so toll fand. Unter diesen Rezepten war dann auch der grandiose Mohnkuchen. Dazu ihn nachzubacken konnte ich mich dann aber lange Zeit nicht aufraffen, denn so ganz unaufwendig ist er nicht…

Für einen Geburtstag mit vielen Gästen habe ich mich dann doch mal dran gemacht und es absolut nicht bereut! Der Kuchen hat absolut eingeschlagen, war in nullkommanix aufgefuttert und alle Gäste haben sich das Rezept geben lassen. Sogar meine Oma (!) und die ist wirklich nicht leicht von neuen Dingen zu überzeugen!

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Seitdem herrscht immer große Aufregung in der Familie, wenn ich den Kuchen für unsere Kaffeekränzchen mitbringe. Und dafür lohnt sich die Mehrarbeit natürlich immer 🙂

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Ich kann Euch also nur empfehlen, diesen allerbesten unter den Mohnkuchen unbedingt mal auszuprobieren. Und nehmt Euch dafür etwas Zeit..

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Vegane Brownies mit Oreo-Keksen

Meine Lieben 🙂

Heute gibt´s endlich mal was für diejenigen unter uns, die sich gerne vegan, also ohne Tierprodukte ernähren möchten. Aber diese superschokoladigen Brownies können natürlich auch alle anderen genießen, denn es sind nur gute Zutaten drin und ich finde, sie schmecken genauso gut wie die tierischen Doppelgänger 😉

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Vegane Ernährung interessiert mich persönlich sehr und ich probiere gerne neue Rezepte aus, die ohne Fleisch, Sahne oder Käse auskommen. Ich finde nämlich, dass oft wunderbar kreative Kombinationen dabei herauskommen, wenn man versucht, den „Hauptbestandteil“ Fleisch zu ersetzen und trotzdem ein leckeres Gericht zu zaubern. Die schmecken mir dann sogar oft besser als die fleischige Variante, weil sie mit Aromen experimentieren, die mir vielleicht neu sind oder die ich so nie kombiniert hätte!

Meine Ernährung vollkommen auf „vegan“ umzustellen, ist derzeit aber kein Thema für mich. Ich mag eine ausgewogene Mischung aus vielen verschiedenen Richtungen und achte sehr darauf, saisonal und nachhaltig einzukaufen und bewusster zu essen. Deshalb freue ich mich auch so, wenn ich zufällig entdecke, dass eines meiner Lieblingsessen eigentlich schon vegan ist und mir das vorher gar nicht aufgefallen war 😉

Dieses Rezept, das ich heute mit Euch teilen möchte, ist wirklich super schnell gemacht und die Brownies schmecken so super schokoladig und saftig, dass man niemals ahnen würde, dass keinerlei Butter oder Ei im Spiel ist. Außerdem wurde ich schon ein paar Mal darauf angesprochen, ob ich denn nicht auch mal ein veganes Rezept bloggen könnte und hier ist es nun:

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Valentinstag #2: Red Velvet-Herz mit Frischkäse-Frosting

Huhu Ihr Verliebten!

Mein zweites Rezept für den Valentinstag dieses Jahr ist mir schon lange im Kopf herum gespukt und wollte unbedingt gebloggt werden. Es ist einer meiner liebsten Kuchen und es gibt ihn bei uns absichtlich selten, damit er etwas Besonderes bleibt 🙂

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Nicht nur wegen der tollen roten Farbe des Teigs ist der „Red Velvet“ (zu deutsch: Roter Samtkuchen) bestens für romantische Anlässe geeignet. Hier ist nämlich für jeden Geschmack etwas dabei! Schokolade, Saftigkeit und cremiges, frisches Frosting…

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Red Velvet stammt aus den USA und ist in unseren Breiten nicht soo verbreitet. Deshalb eignet er sich auch super, um die / den Liebste/n mal mit etwas Neuem zu überraschen.

Die rote Farbe des Teigs kommt übrigens von der chemischen Reaktion der Zutaten Natron, Kakaopulver und Essig. Huch? Essig im Kuchen? Keine Sorge, davon schmeckt man später praktisch nichts mehr. Dennoch gibt die Kombination dem Teig einen ganz einzigartigen Geschmack, den ich sehr liebe und Euch nur wärmstens empfehlen kann 😉

Wenn Euer Teig allerdings richtig tief rot werden soll, muss auf jeden Fall mit Lebensmittelfarbe nachgeholfen werden. Die leichte Rotfärbung durch die chemische Reaktion ist kaum sichtbar und Euer Teig sieht aus wie ein normaler Schokokuchen. Und das wollen wir ja zu Valentinstag nicht…

Das Frosting aus Frischkäse ist in den USA auch relativ typisch und gehört zum Red Velvet unbedingt dazu, weil die Geschmäcker sich wunderbar ergänzen.

Ich habe mich hier dagegen entschieden, die Torte komplett einzustreichen. Stattdessen ist ein „Naked-Cake“ entstanden, der sich dadurch auszeichnet, dass die Böden seitlich zu sehen sind und die Cremes leicht dazwischen hervorscheinen. Diese Art der Dekoration ist besonders für diejenigen von Euch geeignet, die nicht so gern sehr exakt arbeiten… Die leicht unordentliche Creme-Verteilung ist hier durchaus gewollt und kein Problem 😉

Die herzförmige Backform passt natürlich auch perfekt zum Valentinstag und durch den „Naked-Cake“ wird ein zusätzlicher Effekt an den Seiten geschaffen, der diese Torte zu etwas ganz Besonderem macht!

Dekoriert habe ich das Törtchen mit Zucker-Herzchen, Kussmündern und Herz-Kerzen. Wer es ein wenig puristischer mag, der lässt das Ganze einfach weg und lässt den Red Velvet ganz für sich sprechen…

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Wie Ihr das Törtchen nachbacken könnt? Das erfahrt Ihr hier…

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Birnen-Schlupfkuchen 2.0

Hallöchen meine Lieben, schön, dass Ihr da seid!

Heute gibt es nämlich eine Besonderheit auf meinem Blog! Ich nehme Teil an einem spannenden Blog-Event, zu dem Marc von bake to the roots aufgerufen hat.

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Zunächst mal zur Idee: Im Rahmen seines Blogevents RE•CREATE (#BlogeventRECREATE) hat Marc alle deutschen Foodblogger aufgerufen, zu zeigen, welche Veränderungen unsere (Food)Blogs im Laufe der Zeit durchlaufen haben. Ich blogge zwar erst seit einem halben Jahr, merke aber trotzdem schon jetzt wie mein Schreibstil und vor allem meine Fotos sich gewandelt haben.

Ziel des Events ist es also konkret, sich sein erstes Rezept seines Blogs noch einmal vorzunehmen und es entweder noch einmal neu in Szene zu setzen oder abzuwandeln.

Das trifft sich in meinem Fall ausgezeichnet!

Mein erstes Rezept war mein Universal-Schlupfkuchen mit Birnen und Streuseln. Dass es mein erster Post war, ich beim Fotografieren noch am Anfang stand und der Blog an sich noch einiges an Arbeit (Layout, kleine Schönheitsfehler, Impressum…) gekostet hat, sieht man diesem Eintrag auch an. Vor allem, dass der Kuchen so flach geworden ist und ein großer, zerlaufener Streusel statt feinen einzelnen Knusperstückchen ihn zierte, hat mich ziemlich geärgert…

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          Aus alt…                                                     … mach neu!



Umso besser, dass ich das jetzt korrigieren kann: Ich habe mich entschieden, das Rezept in seiner ursprünglichen Form zu belassen und nur ein paar kleine Feinheiten anzupassen.

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  • Der Kuchen wird diesmal in einer Springform (28cm) gebacken. Damit wäre das Problem der Höhe wohl gelöst.
  • Und das Rezept für die Streusel habe ich auch dementsprechend angepasst, damit nichts mehr verlaufen kann.
  • Einzig die frischen Birnen von unserem Baum im Garten sind im Januar leider nicht verfügbar. Deshalb greife ich diesmal zu Dosenbirnen.
  • Der Birnenschnaps wird diesmal zu Amaretto, für eine schöne Mandelnote. Auch die Streusel bekommen ein paar Mandelstifte verpasst.

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